Emil Landmann

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Person
Emil Landmann
Vorname
Emil
Nachname
Landmann
Geschlecht
männlich
Todesdatum
24. Dezember 1909
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Der Rentner Emil Landmann (gest. 24. Dezember 1909) hat der Stadt testamentarisch 50.000 Mark als Zustiftung zu der bereits bestehenden „August und Maria Landmann'sche Stiftung“ hinterlassen.[1]

Landmann gehörte 1874 zu den Geschworenen am Schwurgericht Mittelfranken in Ansbach[2] und war Mitglied des Ausschusses der Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft.[3] 1889 und 1890 gehörte er gar dem Direktorium an.[4]

1899 wohnte Emil Landmann in Fürth, Marktplatz 10.[5]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Fürth 1901-1910, Käppner-Chronik, Teil 2. Hrsg: Bernd Jesussek, 2003, S. 62
  2. Fränkische Zeitung vom 8. Juni 1874
  3. siehe Rudolf Hagen: „Die erste deutsche Eisenbahn - Gedenkschrift zu deren fünfzigsten Jubiläum“, 1886, S. 194
  4. Handbuch der Bayerischen und Württembergischen Aktiengesellschaften, 1890, S. 21 und Handbuch der süddeutschen Actien-Gesellschaften, 1890, S. 175
  5. siehe Adreßbuch der Stadt Fürth von 1899, I. Teil, S. 115