Person
Babette Hahn
Vorname
Babette
Nachname
Hahn
Geschlecht
weiblich
Geburtsdatum
21. März 1923
Geburtsort
Zirndorf
Deportationsdatum
10. September 1942
Deportationsort
Theresienstadt
Letzter bekannter Wohnort in Fürth
Theaterstraße 36 (jüd. Krankenhaus)
Todesdatum
12. Oktober 1944
Todesort
KZ Auschwitz
Todesursache
verschollen
Religion
jüdisch
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Babette Hahn (geb. 21. März 1923 in Zirndorf; gest. 12. Oktober 1944 im KZ Auschwitz, gilt als verschollen) lebte in Fürth zuletzt in der Theaterstraße 36 und wurde von dort, gemeinsam mit ihren Eltern Mathilde und Heinrich Hahn, am 10. September 1942 nach Theresienstadt deportiert[1] und am 12. Oktober 1944 in das KZ Auschwitz verlegt.[2] Seither gilt sie als verschollen und wurde am 9. Juli 1965 zum 8. Mai 1945, dem Tag des Kriesendes, für tot erklärt.[1]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Gisela Naomi Blume: Jüdisch in Fürth: Babette Hahn, Website des GFF e. V., abgerufen im Januar 2026
  2. Gedenkbuch des Bundesarchivs zu Babette Hahn

Bilder