RADIO & TV ZUKUNFT rungsbericht veröffentlicht wurden, stimmenpositiv. LeidersindsichdieBeteiligtennicht einig,wiedieweitereEinführungforciertundderletzteanalogeDinosaurier zum Aussterben gebracht werdensoll.Einerseitswirdeinkonkreter Abschalttermin für UKW gefordert, umallenBeteiligtenPlanungssicherheit zu gewährleisten. Dafür kann sichaberinderPolitikwohlniemand findenlassen.NunisteineVerpflichtungfürdieHersteller,injedesGerät einen DAB-Chip einzubauen, in der Diskussion. Unverständlich ist auch der hohe Mehrpreis der AutomobilindustriefürDAB+beimNeuwagenkauf. Unabhängig von allen Debatten wächst das Angebot an DAB+-fähigen Geräten kontinuierlich weiter. Auch die Anzahl der verfügbaren Programme und die Empfangsabdeckungkönnensichsehenlassen.So nähert sich das Sendernetz zur VerbreitungdesnationalenDigitalradio-
Multiplexes (Bundesmux) der Vollversorgung.MitderInbetriebnahme vonvierweiterenSenderstandorten EndeSeptemberinKreuzberg(Bayern), Biedenkopf (Hessen), Boossen (Brandenburg) und Aachen-Stadt (Nordrhein-Westfalen) leitete der Sendernetzbetreiber Media Broadcast den Endspurt für die bundesweite Digitalradioversorgung ein. Der Sender Kreuzberg in Bayern ist zugleich der 100. Sender, der den nationalenDigitalradio-Multiplexim Kanal5Cüberträgt.Ende2016werden insgesamt 110 Senderstandorte inBetriebsein.DerBundesmuxkann dannvon82ProzentderEinwohner „inhouse“ empfangen werden. 95 Prozent der Fläche sind zum Jahresende mobil versorgt. Alle Zahlen sprechenalsofürdasdigitaleRadio. Nachfolgend eine Zusammenfassung derAktivitätenzuDAB+rundumdie IFA 2016: Als Bestätigung für den eingeschlagenenWeghatdieARD-Vorsitzende
KarolaWilledieZahlengewertet,die aufderIFAwährenddesDigitalRadio Tagsam5.SeptemberinBerlinüber die Entwicklung des digitalen AntennenradiosDAB+präsentiertwurden. „Die dynamische Entwicklung, die DAB+ mit jährlich steigenden Zuwachsraten nimmt, ist ermutigend fürdienächstenSchritte,diewirgehenwollen“,sagteWilleinBerlin.Der zügige Ausbau des Versorgungsnetzes und die wachsende Anzahl neuer,nurüberDAB+zuempfangender Radioangebotehättenentscheidend dazu beigetragen, dass DAB+ mittlerweile schon 9,5 Millionen Hörerinnen und Hörer in Deutschland erreiche. „Unsere Botschaft, dass DAB+mehrRadiobedeutet,kommt an,weilDAB+durchmehrProgrammeundmehrVielfaltüberzeugt“,so Wille. Für den nächsten Schritt, im Zuge dervonderARDbeschlossenenHybridstrategieDAB+alsdendigitalen Radiostandard neben der Internet-
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