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Nach dem Tod des Vaters 1882 wurde Heinrich Morgenstern zusammen mit seiner Mutter und dem Bruder [[Friedrich Morgenstern]] Inhaber der Spiegelglas- und Zinnfolienfabrik D. Morgenstern. | Nach dem Tod des Vaters 1882 wurde Heinrich Morgenstern zusammen mit seiner Mutter und dem Bruder [[Friedrich Morgenstern]] Inhaber der Spiegelglas- und Zinnfolienfabrik D. Morgenstern. | ||
4. März [[1911]] ''Fabrikbesitzer Heinrich Morgenstern stellt Mittel zur Veteranen- und Armenspeisung anläßlich des 90. Geburtstages des Prinzregenten zur Verfügung'' <ref>[[Paul Rieß]]-Chronik 1911 (Überarbeitung Alexander Mayer)</ref> | |||
Er war als Bibliophiler und Sammler von Gemälden bekannt. Als Adresse wurde 1926 [[Hornschuchpromenade 7]] angegeben.<ref>Handbuch des Kunstmarktes: Kunstadressbuch für das Deutsche Reich, Danzig und Deutsch-Österreich — Berlin: Antiqua Verl.-Ges. Kalkoff, 1926, S. 58 [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/handbuch_kunstmarkt1926/0086 - online-Digitalisat]</ref> | Er war als Bibliophiler und Sammler von Gemälden bekannt. Als Adresse wurde 1926 [[Hornschuchpromenade 7]] angegeben.<ref>Handbuch des Kunstmarktes: Kunstadressbuch für das Deutsche Reich, Danzig und Deutsch-Österreich — Berlin: Antiqua Verl.-Ges. Kalkoff, 1926, S. 58 [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/handbuch_kunstmarkt1926/0086 - online-Digitalisat]</ref> | ||
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