Gebrüder Kronheimer: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Rahmen der [[Arisierung]] während des Nationalsozialismus wurde das Unternehmens 1939 enteignet. Inhaber des Unternehmens waren derzeit Gustav und Samuel Kronheimer. Gustav Kronheimer wohnte 1931 noch am Bahnhofplatz 7, sein Bruder Samuel in der Hornschuchpromenade 25. Während Gustav Kronheimer die Flucht in die USA gelang, starb sein Sohn [[Hans Samuel Kronheimer]] vermutlich 1944 in Polen an den Folgen der Deportation.  
Im Rahmen der [[Arisierung]] während des Nationalsozialismus wurde das Unternehmens 1939 enteignet. Inhaber des Unternehmens waren derzeit Gustav und Samuel Kronheimer. Gustav Kronheimer wohnte 1931 noch am Bahnhofplatz 7, sein Bruder Samuel in der Hornschuchpromenade 25. Während Gustav Kronheimer die Flucht in die USA gelang, starb sein Sohn [[Hans Samuel Kronheimer]] vermutlich 1944 in Polen an den Folgen der Deportation.  


[[Wilhelm Käferlein]] führte das Geschäft weiter.  
Papierfabrikant Karl Rissmann führte das Geschäft als Papiergroßhandlung weiter.<ref>siehe Angaben [https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/files/JiF/Bilder/Orte/Jakobinenstrasse.pdf Jüdisch in Fürth] zu Jakobinenstraßé 14 und „Das Industrieblatt“, Bd. 46, 1941, S. 405.In der Anzeige werden sonderlich ''Verdunklungspapiere'' in verschiedenen Breiten angeboten.</ref>


== Siehe auch ==
== Siehe auch ==
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