Max Mathias Lichtenstädter: Unterschied zwischen den Versionen

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Mathias Max Lichtenstädter heiratete am [[14. Juni]] [[1866]] Helene, geb. Hartmann in der Fürther Hospitalsynagoge<ref>siehe „Jüdisch in Fürth“</ref> und damit im gleichen Jahr, in dem er auch als Hospital-Verwalter angestellt wurde. Bürgerrecht in Fürth erhielt er am [[17. November]] [[1881]] und damit im gleichen Jahr, in dem er auch noch Gemeindesekretär wurde.<ref>Rabbiner war sein Schwager [[Jakob Immanuel Neubürger]]</ref> Das Ehepaar Lichtenstädter hatte zwei Kinder:
Nachdem Mathias Max Lichtenstädter die Bewilligung zur Ansässigmachung und Verheiratung<ref>siehe [https://api.digitale-sammlungen.de/iiif/image/v2/bsb10503883_00547/pct:47.86996,26.01201,44.91779,3.9697/pct:100/0/default.jpg Fürther Tagblatt] vom 1. Juni 1866</ref> bekommen hatte heiratete er am [[14. Juni]] [[1866]] Helene, geb. Hartmann in der Fürther Hospitalsynagoge<ref>siehe „Jüdisch in Fürth“</ref> und damit im gleichen Jahr, in dem er auch als Hospital-Verwalter angestellt worden war. Bürgerrecht in Fürth erhielt er am [[17. November]] [[1881]] und damit im gleichen Jahr, in dem er auch noch Gemeindesekretär wurde.<ref>Rabbiner war sein Schwager [[Jakob Immanuel Neubürger]]</ref> Das Ehepaar Lichtenstädter hatte zwei Kinder:
* Moses Moritz Lichtenstädter (geb. 18. August 1867)
* Moses Moritz Lichtenstädter (geb. 18. August 1867)
* Rosa, verh. Levisohn (geb. 18. Dezember 1868)
* Rosa, verh. Levisohn (geb. 18. Dezember 1868)
    
    
1891 konnte Lichtenstädter sein 25-jähriges Dienstjubiläum als Hospital-Verwalter begehen.</br>
1891 konnte Lichtenstädter sein 25-jähriges Dienstjubiläum als Hospital-Verwalter begehen.</br>
Im [[Verein armer durchreisender Israeliten]] bekleidete er die Funktion eines Kassiers.
[[Datei:Grabstein Lichtenstädter.JPG|mini|right|Grabstein Max und Helene Lichtenstädter]]
[[Datei:Grabstein Lichtenstädter.JPG|mini|right|Grabstein Max und Helene Lichtenstädter]]
Am [[22. August]] [[1895]] starb Lichtenstädter 55-jährig in der chirurgischen Klinik Erlangen und wurde auf dem [[Alter Jüdischer Friedhof|Alten Jüdischen Friedhof]] in Fürth beerdigt.
Am [[22. August]] [[1895]] starb Lichtenstädter 55-jährig in der chirurgischen Klinik Erlangen und wurde auf dem [[Alter Jüdischer Friedhof|Alten Jüdischen Friedhof]] in Fürth beerdigt.
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