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'''Ludwig Rothschild''', (geb. [[21. November]] [[1910]] in Fürth, gest. [[9. Februar]] [[1984]] in Nürnberg), Sohn des [[David Rothschild (1878 - 1942)|David Rothschild]] und dessen Ehefrau [[Hendel Rothschild]], geb. Heilbutt wuchs in Fürth, [[Schwabacher Straße 3]] auf, ging in der [[Mannheimer Schul]] zur [[wikipedia:Bar Mitzwa|Bar Mizwa]], heiratete am [[21. August]] [[1934]] in Fürth Zilly, geb. Frank, zog mit ihr nach Straubing und wanderte im gleichen Jahr ([[11. November]] [[1934]] alleine nach Israel aus. <ref>Alle Angaben nach Gisela Naomi Blume: [[Der neue jüdische Friedhof in Fürth (Buch)|Der neue jüdische Friedhof in Fürth]]. Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg, 2019, S. 612</ref> | '''Ludwig Rothschild''', (geb. [[21. November]] [[1910]] in Fürth, gest. [[9. Februar]] [[1984]] in Nürnberg), Sohn des [[David Rothschild (1878 - 1942)|David Rothschild]] und dessen Ehefrau [[Hendel Rothschild]], geb. Heilbutt wuchs in Fürth, [[Schwabacher Straße 3]] auf, ging in der [[Mannheimer Schul]] zur [[wikipedia:Bar Mitzwa|Bar Mizwa]], heiratete am [[21. August]] [[1934]] in Fürth Zilly, geb. Frank, zog mit ihr nach Straubing und wanderte im gleichen Jahr ([[11. November]] [[1934]] alleine nach Israel aus. <ref>Alle Angaben nach Gisela Naomi Blume: [[Der neue jüdische Friedhof in Fürth (Buch)|Der neue jüdische Friedhof in Fürth]]. Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg, 2019, S. 612</ref> | ||
In Israel heirate er am [[17. Januar]] [[1956]] in [[wikipedia:Herzlia|Herzlia]] Lydia, geb. Przedborski, mit der er in [[wikipedia:Rischon LeZion|Rischon LeZion]] lebte.<ref>ebenda</ref> Anfang der 60er Jahre kam er nach Fürth zurück. Er sprach Fürther Dialekt und war Anhänger der [[Spielvereinigung]]. In den [[Nachrichten für den | In Israel heirate er am [[17. Januar]] [[1956]] in [[wikipedia:Herzlia|Herzlia]] Lydia, geb. Przedborski, mit der er in [[wikipedia:Rischon LeZion|Rischon LeZion]] lebte.<ref>ebenda</ref> Anfang der 60er Jahre kam er nach Fürth zurück. Er sprach Fürther Dialekt und war Anhänger der [[Spielvereinigung]]. In den [[Nachrichten für den jüdischen Bürger Fürths]] tauchte er häufiger als Autor auf: | ||
* 1963: „Die Bürgerschule zu Fürth, Erinnerungen eines Schülers dieser Anstalt“ | * 1963: „Die Bürgerschule zu Fürth, Erinnerungen eines Schülers dieser Anstalt“ | ||
* 1966: „Die Totenbruderschaft von Fürth“ | * 1966: „Die Totenbruderschaft von Fürth“ | ||