Bergstraße
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| Reklamemarke Fürth i. B. "Der Gänsberg (Bergstrasse)" |
- Straße
- Bergstraße
- Stadtteil
- Altstadt
- Postleitzahl
- 90762
- Abbruchjahr
- 1973
- Geo-Daten
- 49° 28' 44.76" N
10° 59' 3.16" E
Die Bergstraße war neben der Rednitzstraße eine der Hauptstraßen des Gänsbergviertels in der ehemaligen Altstadt. Sie verlief zwischen der Mohrenstraße und der Rednitzstraße steil bergab. Im Zuge der Flächensanierung wurde das gesamte Areal aufgeschüttet und die ursprünglichen Strukturen aufgelöst. Die Bergstraße ist mit Abstand das meistporträtierte und fotografierte Motiv des ehemaligen Gänsberg.
Auszug aus der Wunschel-Chronik
Die Bezeichnung des heutigen Straßenzuges mit Bergstraße wurde im Jahre 1827 bei der zweiten Nummerierung der Häuser in Fürth eingeführt. Maßgebend für die Wahl wird zweifellos das abschüssige bergige Gelände gewesen sein. Vor dem Jahre 1827 sind drei hauptsächliche Benennungen feststellbar:
- Gänsberg (Gennsberg, Gensweeg)
- Gängersberg (Gehensberg, Gehweg, Gängsberg)
- Badberg
Bei Bergstraße 23 findet sich im Jahre 1616 auch die Lagebezeichnung "bei der Bruckhn". Im Jahre 1651 findet sich für Bergstraße 20 auch die Lagebezeichnung "an das Marggrävliche Gleizhaus stoßent" vor.
Die Besiedlung der Bergstraße scheint wahrscheinlich gegen 1500 herum eingesetzt zu haben. Wenigstens sind Dokumente aus früheren Zeiten bisher nicht bekannt gewesen.
Die ältesten Berichte stammen aus
- 1500 für Bergstraße 21
- 1541 für Bergstraße 25
- 1570 für Bergstraße 20/18
- 1575 für Bergstraße 13
- 1576 für Bergstraße 10/12
- 1587 für Bergstraße 22/24
- 1591 für Bergstraße 29
- 1591 für Bergstraße 27
- 1600 für Bergstraße 17
- 1600 für Bergstraße 23
- 1600 für Bergstraße 26
- 1600 für Bergstraße 28
Einer Überlieferung vom Chronisten Fronmüller nach sollen noch im Jahre 1557 hier Weingärten gewesen sein. Diese Weingärten wurden sehr bald in Baumgärten umgewandelt. Schon im Jahre 1575 wird am Gänsberg ein Baumgarten erwähnt, der früher ein Weinberg war. Diesen Baumgarten erhielt laut Akt 686 "Cunz Romming unter dem 13. April 1575 zu Lehen, nachdem er ihn von Pankraz Wagner erkaufte". Dieser Cunz Romming wurde als damaliger Besitzer von Bergstraße 13 ermittelt. Zwei weitere Baumgärten sind im Salbuch von 1615 wie folgt genannt:
- Ein Baumgarten am Gensberg zwischen Hannsen Romming und Hannsen Leistner, Amtmann und Erhard Fleischmann’s Veldt gelegen. Besitzer Hanns Romming, später Friederich Romming.
- Ein Baumgarten, ca. 2 Morgen, am Gensberg, zuvor Hanns Leisner, gewesenen Ambtmann Innen gehabt, zwischen Hannsen Roming’s Garten und Hannemann’s Wirths zum roten Rößlein Acker. 1615 Hanns Roming und darauf Friedrich Roming.
Rückwärts gelegen, also ungefähr bei der ehemaligen Rednitzstraße 17, 21, 25, befand sich der Bindersgarten.[1] Noch zu erwähnen ist die Grenzlinie, die vom ehem. Löwenplatz 6 ab bis zu Bergstraße 23 nahezu geradlinig verlief. Bei Bergstraße 17 ist davon die Rede, daß es zwischen Maisenbach (Bergstraße 21) und Hofels Garten (Rednitzstraße) gelegen.
Nach dem Wortlaut der neu confirmierten domprobsteilichen Gemeind Ordnung von 1652, die Fürth jedoch nicht anerkannte (lt. Akt 289) war
- damals der Gängernsberg oder sogennante Gänßberg noch mit keinen Häusern bebaut gewesen.
Nun müßte man ohne weiteres annehmen, daß durch dieses amtliche Dokument erwiesen sei, daß die Bergstraße um 1652 wirklich noch unbebaut war. Das kann aber nur bedingt richtig sein. Eingangs dieser Ausführungen ist angegeben, für welche Häuser an der Bergstraße bereits ältere Aufzeichnungen vorliegen. Dabei kann unterstellt werden, daß den damaligen Machthabern der Domprobstei bekannt war, daß an der Bergstraße im Jahre 1652 schon Häuser standen. Denn das Unbekanntsein dieser Tatsache hätte sich zu Ungunsten von Bamberg im Jahre 1717 ausgewirkt. Also kann damit nur der obere Teil der Bergstraße bis zum Löwenplatz gemeint gewesen sein. Denn Bergstraße 10/12 wird zu jener Zeit noch als hinten an den Gleitsgarten stoßend bezeichnet. Außerdem ist nach dem Akt 930 der Gleitsgarten im Jahre 1672 zu bebauen vorgesehen:
- 1672 Decretum uf Herrn Kammerrath Eiselein Bericht und Vorschlag, Erbauung etlicher Häuser in den Glaitsgarten zu Fürth - eine Fundstelle ist nicht angegeben.
Die alten nachweisbaren Häuser werden wohl abweichend von ihrer ehemaligen Form und Lage bestanden haben. Aus diesem Grunde unterblieb auch deren genaue Skizzierung in dem Plane; die Lage wurde nur andeutungsweise gemacht. Größtenteils wird man sich die Häuser als Bestandteile landwirtschaftlichen Besitzes denken müssen. Das eine oder das andere Häuslein oder diese oder jene Behausung, wie damals fast durchgängig die Bezeichnung in den Salbüchern üblich war, waren wohl in der Hauptsache einst Bestandteile eines Köblersgutes oder eines Bauernhofes. Zu spärlich sind die Unterlagen hiefür. Gewöhnlich bestanden die damaligen Siedlungen aus mehreren Gebäulichkeiten, die im Laufe der Jahre, sei es aus familiären Gründen, sei es durch Rückgang der landwirtschaftlichen Benutzung zertrümmert in andere Hände übergingen und sich so als selbständige Behausungen formten.
Zusammengenommen betrachtet, war demnach die Besiedlung der Bergstraße und der angrenzenden Rednitzstraße um 1600 eine lockere, bedingt durch die landwirtschaftliche Nutzung. Fürth war eben zu jener Zeit noch ein Dorf.
- Hinter dem Glaitshaus bey dem Birnbaum, den ich auf Befelch des von Selbitz, gewesenen Amtmanns von Cadolzbürg, in anno 1604 wieder machen lassen, stand ein Gattern, ist im Akt 283 auf Seite 805 festgehalten.
Wichtige Gebäude und Baudenkmäler
- Bergstraße 1, Wohngebäude mit Ladeneinbau
- Bergstraße 10, Wohngebäude mit Ladeneinbau
- Bergstraße 11, Wohngebäude mit Gastwirtschaft
- Bergstraße 12, Wohngebäude
- Bergstraße 13, Wohngebäude mit Gastwirtschaft
- Bergstraße 14, Wohngebäude
- Bergstraße 15, Wohngebäude mit Ladengeschäft
- Bergstraße 16, Wohngebäude
- Bergstraße 17, Wohngebäude mit Ladengeschäft
- Bergstraße 18, Wohngebäude
- Bergstraße 19, Wohngebäude mit Ladengeschäft
- Bergstraße 2, Wohngebäude mit Ladeneinbau
- Bergstraße 20, Wohngebäude mit Ladeneinbau
- Bergstraße 21, Wohngebäude mit Ladengeschäft
- Bergstraße 22, Wohngebäude mit Ladeneinbau
- Bergstraße 23, Wohngebäude mit Ladengeschäft
- Bergstraße 24, Wohngebäude
- Bergstraße 25, Wohngebäude mit Ladengeschäft
- Bergstraße 26, Wohngebäude mit Gastwirtschaft
- Bergstraße 27, Wohngebäude mit Ladengeschäft
- Bergstraße 28, Wohngebäude mit Ladeneinbau
- Bergstraße 29, Wohngebäude mit Gastwirtschaft
- Bergstraße 3, Wohngebäude mit Gastwirtschaft
- Bergstraße 4, Wohngebäude mit Ladeneinbau
- Bergstraße 4 (Nebengebäude), Wohngebäude mit Ladeneinbau
- Bergstraße 5, Wohngebäude
- Bergstraße 7, Wohngebäude mit Ladeneinbau
- Bergstraße 8, Wohngebäude
- Bergstraße 9, Wohngebäude mit Ladeneinheit
Bedeutsame Gebäude
- Nr. 3: Wirtshaus Zum goldenen Rößla
- Nr. 9: Wirthaus Zur Wunderburg
Literatur
- Wunschel Häuserchronik; Die Fürther Häuserchronik "Alt Fürth" (Buch), 1940
Einzelnachweise
- ↑ Anmerkung: Vgl. Salbuch 1615.
Bilder
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Abriss vom letzten Haus Bergstraße 28 in der Bergstraße am Gänsberg im Dezember 1979. Im Hintergrund ... Abriss vom letzten Haus Bergstraße 28 in der Bergstraße am Gänsberg im Dezember 1979. Im Hintergrund Gaststätte Fischhäusla und die Foerstermühle, beide auch längst abgerissen.
Urheber: Klaus-Peter Schaack
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bergstraße 29, Ehem. Gaststätte "Zum letzten Heller" nach dem Abbruch 1974 Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ehem. Bergstraße während der Abrissarbeiten; zentral im Bild Bergstr. 26, dahinter Königstr. 6. Im ... Ehem. Bergstraße während der Abrissarbeiten; zentral im Bild Bergstr. 26, dahinter Königstr. 6. Im Hintergrund Uferstraße, Fischhäusla, Förstermühle und Klinikum Fürth, 1974
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ehemalige Bergstraße mit Blick Richtung Rathaus. Links Markgrafengasse 1, hinten Mitte Mohrenstr. ... Ehemalige Bergstraße mit Blick Richtung Rathaus. Links Markgrafengasse 1, hinten Mitte Mohrenstr. 32, rechts Seitenansicht von Bergstr. 1, daneben Rückseite von Löwenplatz 4. 1974
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bergstraße nach dem Abbruch der meisten Gebäude, am linken Bildrand ist das Dach von Markgrafengasse ... Bergstraße nach dem Abbruch der meisten Gebäude, am linken Bildrand ist das Dach von Markgrafengasse 1 zu erkennen. 1974
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Gänsberg, 1974, Giebel von Bergstr. 16 und Rückseite von Königstr. 24 Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Gänsberg 1974, Rückseiten von Königstr. 22 u. 24, rechts Bergstr. 16, Nr. 18 u. 20 bereits ... Gänsberg 1974, Rückseiten von Königstr. 22 u. 24, rechts Bergstr. 16, Nr. 18 u. 20 bereits abgerissen
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick von der Bergstraße zur Königstraße während der Abrissphase. Bergstr. 20, 22, 24, 26 bereits ... Blick von der Bergstraße zur Königstraße während der Abrissphase. Bergstr. 20, 22, 24, 26 bereits abgerissen, somit freie Sicht auf die Gebäuderückseiten der Königstraße. Der hohe Giebel in der linken Bildmitte ist Königstraße 10. Aufnahme von 1974
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Letzte Häuser stehen noch am Gänsberg vor dem endgültigem Aus, im Hintergrund das Klinikum und die ... Letzte Häuser stehen noch am Gänsberg vor dem endgültigem Aus, im Hintergrund das Klinikum und die Foerstermühle, 1974
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bergstr. 18 (ganz rechts), 20, 26 und 28 vor dem Abriss – im Hintergrund der Kamin des Klinikums Urheber: Hermann Steinmetz
Lizenz: CC BY-SA 3.0ganz links Anbau von Löwenplatz 1, danach Bergstr. 1, in der Bildmitte die Mälzerei Rednitzstr. 21 ... ganz links Anbau von Löwenplatz 1, danach Bergstr. 1, in der Bildmitte die Mälzerei Rednitzstr. 21 und rechts Markgrafengasse 1. Im Vordergrund die Geleitsgasse mit Schuttresten von Nr. 1
Urheber: Hermann Steinmetz
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ehem. Gaststätte Zum letzten Heller, hier nach dem Abriss. Aufnahme von 1974 Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Luftbild vom Gänsberg, rechts oben die Foerstermühle, links unten die Gustavstraße Lizenz: Bildlizenz-Stadtarchiv
Bergstraße 29, Ehem. Gaststätte "Zum letzten Heller", im Hintergrund links Markgrafengasse 1. ... Bergstraße 29, Ehem. Gaststätte "Zum letzten Heller", im Hintergrund links Markgrafengasse 1. Aufnahme von 1973
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Abriss von Bergstraße 2 und Staudengasse 18, links der freigelegte Südgiebel von Geleitsgasse 1, ... Abriss von Bergstraße 2 und Staudengasse 18, links der freigelegte Südgiebel von Geleitsgasse 1, davor der ehemalige Standort von Bergstr. 4. Im Hintergrund Blick über die Staudengasse mit Seitenansicht von Mohrenstraße 32, den leeren Schulhof sowie das Türmchen des Roten Roßes, 1971
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bergstraße Urheber: Klaus-Peter Schaack
Blick die Bergstraße hinauf, links Nr. 28. Im Hintergrund freier Blick auf Markgrafengasse 1, da die ... Blick die Bergstraße hinauf, links Nr. 28. Im Hintergrund freier Blick auf Markgrafengasse 1, da die davorliegenden Häuser Bergstr. 8 - 20 bereits fehlen. Ca. 1973
Urheber: unbekannt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick von der Bergstraße über den Wiesengrund - im Hintergrund die gerade fertiggestellte ehem. ... Blick von der Bergstraße über den Wiesengrund - im Hintergrund die gerade fertiggestellte ehem. Kinderklinik, 1969
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Bergstraße vom Löwenplatz aus gesehen, 1969. Links angeschnitten Löwenplatz 2, rechts Bergstr. 2 - 6 ... Bergstraße vom Löwenplatz aus gesehen, 1969. Links angeschnitten Löwenplatz 2, rechts Bergstr. 2 - 6 und Giebel von Markgrafengasse 2 u. 1
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Pferdemetzger Geschäft in der ehem. Bergstraße, 1969 Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick in die Bergstraße, ganz links die Gaststätte Zum Gänsberg, daneben die Wacht am Rhein. Zentral ... Blick in die Bergstraße, ganz links die Gaststätte Zum Gänsberg, daneben die Wacht am Rhein. Zentral im Bild mit der vorspringenden Ecke ist Bergstr. 15; 1969
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Eingang zur Bergstr. 20, Detail. 1969 Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick von der Bergstraße auf Nr. 20, dahinter Nr. 16. Im Hintergrund Rückseiten der Häuser Königstr. ... Blick von der Bergstraße auf Nr. 20, dahinter Nr. 16. Im Hintergrund Rückseiten der Häuser Königstr. 22 u. 24
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Eingang zur Bergstr. 20, 1969 Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Blick in die Bergstraße, links angeschnitten Nr. 28 hinten in der Mitte Nr. 20, rechts Nr. 27 (mit ... Blick in die Bergstraße, links angeschnitten Nr. 28 hinten in der Mitte Nr. 20, rechts Nr. 27 (mit Fachwerkseite). Im Hintergrund links Markgrafengasse 1. 1969
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Häuser der ehemaligen Bergstraße, zentral im Bild Nr. 17 mit Handwerkergeschäft im Erdgeschoss, 1969 Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Katasterausschnitt des Bereiches Löwenplatz/Lilienplatz mit Flurgrenzen, Stand 1969. Auf der ... Katasterausschnitt des Bereiches Löwenplatz/Lilienplatz mit Flurgrenzen, Stand 1969. Auf der Freifläche oben rechts (Flur Nr. 446) befand sich bis 1938 der jüdische Schulhof.
Urheber: Stadt Fürth
Lizenz: CC BY-SA 3.0Die ehem. Bergstraße am Gänsberg, links im Bild die Gaststätten Zum Gänsberg (ganz links) und Wacht ... Die ehem. Bergstraße am Gänsberg, links im Bild die Gaststätten Zum Gänsberg (ganz links) und Wacht am Rhein, zentral im Bild Nr. 17, rechts daneben Nr. 19, ca. 1950
Urheber: unbekannt
Lizenz: CC BY-SA 3.0Tuschezeichnung der Häuser 15 und 17 der Bergstraße Urheber: Heinrich J. Dennemarck
Lizenz: copyrightGänsberg 1935. Ganz Links Bergstr. 20, Mitte hinten Bergstr. 10, rechts Bergstr. 29. Treppenanlage ... Gänsberg 1935. Ganz Links Bergstr. 20, Mitte hinten Bergstr. 10, rechts Bergstr. 29. Treppenanlage mit Luftschutzmarkierung
Urheber: Leonhard Wittmann
Lizenz: CC BY-SA 3.0Zeichnung von der Bergstraße im ehem. Gänsberg von Franz Ulmer, 1934 Urheber: Franz Ulmer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Zeichnung von Franz Ulmer von der Gaststätte Zur Goldenen Hacke in der Bergstraße, ca. 1934 Urheber: Franz Ulmer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Zeichnung von Franz Ulmer mit Blick zur Bergstraße, 1934 Urheber: Franz Ulmer
Lizenz: CC BY-SA 3.0Ansichtskarte vom Gänsberg um ca. 1925 rechts Bergstraße 26 (Wirtschaft Zur Goldenen Hacke), ... Ansichtskarte vom Gänsberg um ca. 1925 rechts Bergstraße 26 (Wirtschaft Zur Goldenen Hacke), Bergstraße 28, Königstraße 4, links Bergstraße 21 u.a.
Urheber: Verlag Ludwig Riffelmacher Fürth
Lizenz: CC BY-SA 4.0Der Bäcker und Melbermeister Georg Kaspar Huß zieht in sein erkauftes Haus in der Bergstraße, ... Der Bäcker und Melbermeister Georg Kaspar Huß zieht in sein erkauftes Haus in der Bergstraße, Oktober 1842
Lizenz: NoC-NC 1.0Gänsberg-Plan Bergstraße Urheber: Lothar Berthold
Lizenz: CC BY-SA 3.0Der Gänsberg um die Jahrhundertwende.
Rechte Seite: v.r.n.l.: Bergstraße 26 (Wirtschaft ... Der Gänsberg um die Jahrhundertwende.
Rechte Seite: v.r.n.l.: Bergstraße 26 (Wirtschaft Zur Goldenen Hacke), Bergstraße 28 (Pinsenschaum), Königstraße 4 (Bäckerei Will),
Linke Seite: v.l.n.r.: Bergstraße 17, 19, 21 etc.
Lizenz: Bildlizenz-StadtarchivDer Gänsberg etwa 1965. Links Bergstraße (11?), 13, nach Vorsprung: 15, 17, 19. 21, ganz unten ... Der Gänsberg etwa 1965. Links Bergstraße (11?), 13, nach Vorsprung: 15, 17, 19. 21, ganz unten Giebelrand von Rednitzstr. Nr. 4. Rechts: Bergstaße 26, 28, ganz unten Königstraße 4. Im Vordergrund vor 26 (ehem. Zur Goldenen Hacke) Steingeländer vor Bergstraße 20 (nicht im Bild).
Urheber: Gerd Hoffmann (allgemeine Nutzungserlaubnis für Alexander Mayer im Jahre 1995 erteilt)
Lizenz: CC BY-SA 3.0Reklamemarke Fürth i. B. "Der Gänsberg (Bergstrasse)" Urheber: Paul Hamburger
