Zur goldnen Weintraube
Vorlage:Gasthaus Im 18. und 19. Jahrhundert gab es ein Lokal Zur goldnen Weintraube bzw. Zur gold(e)nen Traube in der heutigen Königstraße 15.
Frühere Adressbezeichnungen
Besitzer/Wirte
- 1717: Jobst Horn(...?)[6]
- 1731: Metzger Berthold[7]
- 1799: Michael Kißkalt[8]
- mind. 1807 bis 1819: Michael Kieskalt; "Wirth zur Weintraube"[9] bzw. "Wirth zur goldenen Weintraube"[10]
- 1836: Joh.(?) Leonh. Kieskalt[11]
- 1837/1838: Friedrich Ruoff[12]
- mind. 1846 bis 1854: Heinrich Hunger; "Zur goldnen Weintraube"[13] bzw. "Gastwirth zur goldnen Weintraube"[14]
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ Vetter-Plan, 1717
- ↑ Adressbuch von 1807
- ↑ Adressbuch von 1819
- ↑ Adressbuch von 1836
- ↑ Adressbuch von 1846
- ↑ Vetter-Plan, 1717. Interessanterweise ist hier bereits im Nachbarhaus Nr. 100 ein Metzger Bertel genannt
- ↑ Fronmüller-Chronik, 1871, S. 129
- ↑ Einwohnerbuch von 1799
- ↑ Adressbuch von 1807
- ↑ Adressbuch von 1819
- ↑ Adressbuch von 1836
- ↑ s. Zeitungsannoncen
- ↑ Adressbuch von 1846
- ↑ Adressbuch von 1854
Bilder
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Zeitungsannonce von Heinrich Hunger, Wirt zur goldenen Traube, Februar 1844 Lizenz: NoC-NC 1.0
Werbeannonce zur (Wieder-)Eröffnung des Gasthauses "zur goldnen Traube", Februar 1837 Lizenz: NoC-NC 1.0
Zeitungsannonce der Gaststätte zur goldenen Weintraube, Juni 1840 Lizenz: NoC-NC 1.0
Zeitungsinserat der Gastwirtin zur goldenen Weintraube Babette Ruoff, Mai 1842 Lizenz: NoC-NC 1.0
Werbeanzeige zur goldenen Traube im Fürther Tagblatt, Oktober 1838 Urheber: Fürther Tagblatt
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