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Zweigeschossiger, traufseitiger und verputzter Satteldachbau mit breitem Giebelzwerchhaus, Tordurchfahrt zum Waagplatz und gusseiserner Ladenfront im Erdgeschoss, rückseitig Fachwerkgiebel, um 1720, Umbau Erdgeschoss mit Neurenaissance-Ladenfront wohl Ende 19. Jahrhundert; Teil des Ensembles Altstadt.

Frühere Adressangaben

  • ab 1792: Haus-Nr. 247
  • ab 1827: Haus-Nr. 244, II. Bezirk
  • 1836: „Königsstraße“ Haus-Nr. 244, II. Bezirk
  • ab 1860: „Königsstraße“ 134
  • ab 1890: Königstr. 65

Frühere Besitzer

  • 1819: Cohn, Benjamin[1]; „Wollentuchhändler”[2]
  • 1836: Königsberger, Benj. Kohn; Ausschnittwarenhdlr.[3]
  • 1846: Königsberger, Benj. Kohn; „Ausschnittwaarenhändler”[4]
  • 1859: Frankfurter, Moses; Schnittwarenhändler[5]
  • 1879: Teschner, Wilhelm; Uhrmacher[6]
  • 1890: Teschner, Wilh. u. Bab.; Uhrmachersehel.[7]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. mutmaßlich identisch mit Benjamin Königsberger (1777 - 1847), dem Ururgroßvater von Kurt Königsberger
  2. Adressbuch von 1819
  3. Adressbuch von 1836
  4. Adressbuch von 1846
  5. Adressbuch von 1859
  6. Adressbuch von 1879
  7. Adressbuch von 1890

Bilder

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