Person
Heinrich Hahn
Vorname
Heinrich
Nachname
Hahn
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
9. September 1871
Geburtsort
Nenzenheim
Deportationsdatum
10. September 1942
Deportationsort
Theresienstadt
Letzter bekannter Wohnort in Fürth
Theaterstraße 36 (jüd. Krankenhaus)
Todesdatum
4. November 1943
Todesort
Theresienstadt
Beruf
Handelsmann, Viehhändler
Religion
jüdisch
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Heinrich Hahn, היינריך האהן (geb. 9. September 1871 in Nenzenheim; gest. 4. November 1943 in Theresienstadt), Sohn des Bernhard Hahn und dessen Ehefrau Babette, geb. Krauß war Handelsmann und Viehhändler in Zirndorf. Er lebte seit November 1938 in München und zog nach dem Ausbildungsende seiner Tochter Babette mit der Familie nach Fürth.[1] Zuletzt wohnte er in der Theaterstraße 36 und wurde von dort, gemeinsam mit seiner Ehefrau Mathilde und Tochter Babette, am 10. September 1942 nach Theresienstadt deportiert.[2] Dort starb er am 4, November 1943.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. dies dürfte frühestens 1939 wahrscheinlich aber noch später gewesen sein. Siehe Heinrich, Mathilde, Babette unter "Die Geschichte hinter den Steinen"
  2. Gisela Naomi Blume: Jüdisch in Fürth: Heinrich Hahn, Website des GFF e. V., abgerufen im Januar 2026

Bilder