Pincus Fuchs

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Person
Pincus Fuchs
Vorname
Pincus Pinkus Pinchas
Nachname
Fuchs
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
12. April 1860
Geburtsort
Meseritz, Südpreußen
Todesdatum
9. März 1925
Todesort
Fürth
Religion
Jüdisch
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Pincus Fuchs, פינחס פוקס (geb. 12. April 1860 in Meseritz, Südpreußen; gest. 9. März 1925 in Fürth), Sohn des Abraham Fuchs und dessen Ehefrau Pauline, geb. Bach war Kaufmann in Fürth.

Pincus Fuchs heiratete in Bentschen Eleonore, geb. Philippsborn, mit der er drei Töchter hatte:

  • Felicia, verh. Oberländer (geb. 26. Juni 1988)
  • Bertha, verh. Davidsohn, bzw. Abraham (geb. 28. Juli 1890)
  • Meta (geb, 5. April 1893)[1]

Pincus Fuchs kam 1918 nach Fürth zu seiner Tochter Bertha, deren Mann 1914 im 1. Weltkrieg gefallen war. Bis 1922 war er hier gemeinsam mit Leonhard Engel Inhaber der Kurz- und Spielwarengroßhandlung Engel & Fuchs in der Maxstraße 9.[2]

Er starb am 9. März 1925 an einer Lungenentzündung und wurde auf dem Neuen Jüdischen Friedhof beerdigt.[3]

Wohnadressen

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. alle biographischen Angaben nach Geni zu Pincus Fuchs und Gisela Naomi Blume: Der neue jüdische Friedhof in Fürth, S. 324
  2. siehe auch Leonhard Engel & Fuchs Großhandel in Kurz- und Spielwaren, Haushaltsartikel und Schmuckwaren in Fürth ("Entjudet")
  3. G.N. Blume, S. 324

Bilder