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TITEL

Preis der Grundig-Stiftung fürs Rundfunkmuseum 10.000 Euro gehen erstmals an eine kulturelle Einrichtung von Peter Budig

Scheckübergabe mit (v. li.) Chantal Grundig, Museumsleitung Danny Könnicke und Jana Stadlbauer (Stellvertr.), von der Max-Grundig Stiftung Dr. Karl-Heinz Kleinschnittger und Wolfgang Hedel sowie Fürths OB Dr. Thomas Jung. Fotos: BUG Der Wonnemonat Mai brachte allen Freunden des RFMs eine ausgesprochen freudige Überraschung. Details wurden sorgsam geheim gehalten, doch wurden Presse und Honoratioren Wochen vorher eingeladen: Die Preisverleihung der Max-Grundig-Stiftung sollte diesmal in den Räumen der alten Hauptverwaltung vorgenommen werden. Irgendwann sickerte dennoch durch, dass Chantal Grundig, die Witwe des Fürther Gründers des Elektronikkonzerns, anwesend sein werde. Live im Museum wurde dann die Entscheidung

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verkündet: „Der mit 10.000 Euro dotierte Preis der Max-Grundig Stiftung geht in diesem Jahr erstmals an eine kulturelle Einrichtung, das Rundfunkmuseum der Stadt Fürth.“ Ein bisschen Rührung muss also gestattet sein, dem Mann, der seit zwei Jahren das Fürther Rundfunkmuseum leitet und der sich nun für unverhofÚen Geldsegen bedanken durfte. In seiner Dankesrede zählte Museumsleiter Danny Könnicke eine lange Liste von festen und freien, hauptberuflichen und ehren-

amtlichen Mitarbeitern „seines“ schönen Museums auf: „Sie alle sind mit Herzblut, Kreativität und einer großen Portion Idealismus dabei. (...) Sie alle machen das Rundfunkmuseum zu einem lebendigen und attraktivem Museum“, so Könnicke. Chantal Grundig, eine geborene Rubert aus dem Elsass, war 1971 als 21-Jährige als Französischlehrerin für Grundigs damalige Ehefrau Anneliese ins Haus gekommen. Zehn Jahre später heiratete der Radiopionier die 40 Jahre jüngere Französin, die ein Kind von ihm erwartete.

Rundfunk & Museum 91 – August 2016

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