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RFM intern für die Unterstützung in vielen Belangen und bei allen Angestellten und Hilfskräften des Museums für die gute Zusammenarbeit!

Bericht der Museumsleitung: Danny Könnicke und Jana Stadlbauer (Stellvertretung).

• Wir geben die Mitgliederbeiträge aber nicht nur für das Museum, sondern auch für die Mitglieder selbst aus. Ein großer Anteil entfällt dabei auf die Zeitschrift „Rundfunk & Museum“. Richtig ist, dass das viel Geld ist. Derzeit belastet eine Ausgabe die Vereinskasse mit ca. 2600 Euro. Die Kosten lagen bei den Ausgaben Nr. 86 bis 88 sogar bei bis zu 3400 Euro. Aufgrund von Anzeigenaquisition unseres Redakteurs Peter Budig konnten die effektiven Kosten deutlich gesenkt werden. Wir haben bei der vorletzten Ausgabe Nr. 89 zu 90 Prozent die Kosten für Redaktion, Layout und Produktion durch Anzeigenerlöse wieder hereingeholt. Falsch wäre aus meiner Sicht, zu sehr an der Herausgabe der Zeitschrift zu sparen. Wir haben bereits die Anzahl der Ausgaben pro Jahr von 4 auf 3 reduziert. Eine weitere Reduktion halte ich für schlecht. Die Zeitschrift informiert Mitglieder, die nicht in Museumsnähe wohnen vor allem über die Er10

eignisse im Rundfunkmuseum und stellt damit ein wichtiges Bindeglied dar. Die Zeitschrift geht aber auch an Bibliotheken, die Presse und wissenschaftliche Einrichtungen und erfüllt damit auch den Zweck der Werbung für das Rundfunkmuseum. Somit kommt ein Teil der finanziellen Ausgaben auch wieder dem Museum zugute. Ich danke Rainer Lindenmann, Peter Budig und allen Autoren, sowie dem Versandteam Werner Lindner und Jochen Sand für die geleistete Arbeit! • An dieser Stelle möchte ich allen Ehrenamtlichen ganz herzlich danken, die ihre wertvolle Zeit und ihre Arbeitskraft dem Rundfunkmuseum zur Verfügung stellen und dies auch weiterhin tun werden. • Ich möchte aber auch allen nicht aktiven Mitgliedern danken, die durch ihren Mitgliedsbeitrag eine nicht weniger wichtige Förderung des Rundfunkmuseums ermöglichen. Bedanken möchte ich mich auch bei der Museumsleitung

Zum Abschluss eine kurze Zusammenfassung der Stellungnahme der Museumsleitung mithilfe des Protokolls von Jochen Sand: Museumsleiter Danny Könnicke berichtet von einem anstrengenden Jahr mit vielen Veränderungen im Bereich Dachboden, Treppenhaus, Personalkonzept und neuem Depot im City Center in Fürth. Er dankt dem Förderverein für sein Engagement. Das Museum würde auch ohne existieren, aber nicht so. Eine museumsfachlich orientierte Leitung und die Zusammenarbeit mit Technikern hält er für gut. Wenn es Austritte wegen der Museumsleitung gab, dann ist das einfach so. Er bittet jedoch, künftig bei Kritik und Änderungswünschen die Museumsleitung anzusprechen, statt Briefe oder Leserbriefe zu schreiben. Konstruktive Vorschläge und Gespräche sind erwünscht. Die Stellvertreterin Frau Stadlbauer zählt die vielen Veranstaltungen im Museum auf und lobt die museumspädagogische Arbeit von Brigitte Zeder, die ein neues Hörspiel erarbeitet hat. Die Ausstellungen der Museumsleitung waren gut besucht. Die Homepage des Museums hat Walter Popp aktualisiert.

Rundfunk & Museum 91 – August 2016

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