RFM intern dioak�ven Stoffe (Tracer) beginnt auch die N Nuklearmedizin ab 1938 ihren EEinzug in die medizinische Bildgebung. Moderne Verfahren können selbst Ver kleinste Stoffwechselvorgänge im Gehirn sichtbar gä machen. m
über die Röntgentechnik hnik bis hin zur Magnetresonanztomonztomographie. Im Jahr 1895 entdeckte kte der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen eine neue Strahlenart, die „X-Strahlen“. Diese faszinierenden Strahlen bergen Chancen für die medizinische Diagnose und Therapie, pie, aber – wie wir heute wissen – auch Risiken. Von den frühen Röntgenlabors ntgenlabors bis zu den standardisierten Verfahren der modernen Diagnoseräume ist es ein langer Weg. Die Entwicklung zweier Verfahren erweitert die Möglichkeiten der medizinischen Bildgebung enorm: Computertomographie und Magnetresonanztomographie bilden das Körperinnere in hauchdünnen Schichten ab. Versuche zur medizinischen Nut-
R&M-Autor Hermann Klink zung von Ultraschall beginnen im Jahr 1938 und werden anfangs nur zur Therapie eingesetzt. Erst ab 1950 spielen sie auch in der Diagnose eine Rolle und gehören heute zu den am häufigsten angewandten bildgebenden Verfahren. Mit Entdeckung der ra-
Spiegelbilder: In der Röntgenabteilung des Museums. Fotos: Klink
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Rundfunk & Museum 95 – September 2018
Der Besuch im MedMuDe seum Erlangen war in seu jeder Hinsicht interessant und jed jeder konnte etwas dazulernen. Dem Verfasser wurde beim „Nach „Nachsitzen“ im Biergarten die Gemeins Gemeinsamkeit zwischen Radiowellen und Röntgenstrahlen erklärt: „Sowohl Radiowellen als auch Röntgenstrahlen sind elektromagne�sche Strahlen – die längsten Wellen sind Radiostrahlen, die kürzesten die Röntgenund Gammastrahlen.“ Wieder etwas dazugelernt. Danke, liebe Fachleute vom Rundfunkmuseum Fürth.