Alter Jüdischer Friedhof
| Der alte jüdische Friedhof im Jahr 1705.
Kupferstich von Johann Alexander Boener. |
- Gebäude
- Alter Jüdischer Friedhof
- Straße
- Nähe Weiherstraße
- Objekt
- Alter Israelitischer Friedhof
- Denkmalstatus besteht
- ja
- Akten-Nr.
- D-5-63-000-1452 (1)
- Quelle
- BLfD - Denkmalliste Fürth
- Geo-Daten
- 49° 28' 38.63" N
10° 58' 56.03" E
Der „Alte Jüdische Friedhof'“ („Judenheckisch“) stammt aus dem Jahre 1607. Er befindet sich in der Nähe der Stadthalle am Abhang zur Rednitz.
Geschichte
Die umgangssprachliche Bezeichnung Judenheckisch kommt von Hekdesch, einer alten hebräischen Bezeichnung für Armen- oder Krankenhaus, und verweist darauf, dass sich unmittelbar am Friedhof, der 1607 am Hang der Rednitz errichtet wurde, ein Spital befand.[1] Im gleichen Jahr 1607 gestattete der Markgraf von Ansbach am 26. August dass auch seine Schutzjuden auf dem dompröbstischen Areal bestattet werden durften.[2]
- Der Friedhof ist seit 1653 mit einer hohen Mauer umgeben, nachdem er durch Ankauf eines Feldes vom Bierbrauer Singer erweitert werden konnte.[3] Während des Baus der Mauer ereignete sich im Oktober 1653 die erste Schändung, als Grabsteine zerschlagen und ins Wasser geworfen wurden.[4]
- Seit 1662 wurde ein Sterberegister geführt, in dem über 20 000 Bestattungen verzeichnet sind.[5]
- 1666 wurde das erste Taharahaus gebaut.[6]
- 1716 weiterer Grunderwerb; ein Türchen an der Weiherstraße, das bis 1944 existierte.[7]
- 1724 erneute Vergrößerung.[8]
- 1751 war die zweite bekannte Friedhofschändung.[9]
- 1782 beträchtliche Erweiterung um etwa 8200 qm.[10]
- ab 1836 eine Serie von Schändungen. Bis 1858 beschwerte sich die Judenschaft elf mal beim Stadtmagistrat über "Unfug im Friedhof".[11]
- am 21. Juli 1841 brannte das Häuschen der Chewra Kadischa nach einem Blitzschlag ab.
- 1846 wurde das neue Jüdische Kankenhaus in der Theaterstraße gebaut. Ab da an diente das alte Hospital als Wohnung des Friedhofaufsehers.[12]
- Aufgrund der Wiederansiedlung von Juden in Nürnberg seit 1850 wurde der Friedhof bis 1863 auch von Nürnberger Juden belegt. Im November 1863 kündigte die jüdische Gemeinde Fürth dieses Mitbenutzungsrecht, am 28. Februar 1864 weihte der Fürther Rabbiner Isaac Loewi den Alten Jüdischen Friedhof in Nürnberg an der heutigen Bärenschanzstraße (der mittelalterliche Friedhof lag an der heutigen Münzgasse).
- ab 1869 begann die Planung für eine neue Leichenhalle, die 1871 fertiggestellt war und vier Jahre später ein neues Friedhofstor in der Rednitzstraße.[13]
- am 28. Oktober 1870 wurde ein Regulativ für die Nutzung des Leichenhauses erlassen.
- 1880 erwarb die israelitische Kultusgemeinde ein Areal an der Erlanger Straße für einen neuen Friedhof. Dieser Neue Jüdische Friedhof wurde mit der Beerdigung von Marie Hamburger am 1. Februar 1906 in Betrieb genommen, auf dem alten Friedhof wurden nur noch Familienmitglieder auf reservierten Plätzen 'xbei ihren Vätern begraben.[14]
Der alte jüdische Friedhof in Fürth erlitt in der Epoche des Nationalsozialismus schwere Beschädigungen. Bereits 1934 durch einen Straßenausbau im Bereich Bogenstraße/Weiherstraße, wobei an der Südwestecke ein Teil abgetrennt wurde und 60 Kindergräber umgebettet werden mussten.[15] ebenso durch Grabschändungen in der Reichspogromnacht November 1938 und - leider gerade im ältesten Teil - durch den Einschlag von drei schweren Fliegerbomben im Jahre 1944. Die Wucht der Detonationen war so groß, dass Grabsteine in die Dächer der Anwesen Weiherstraße 9 und 10 flogen.[16] Gegen Kriegsende, ebenfalls noch 1944, wurden zudem etliche Gräber und Grabsteine entfernt, um einem Löschteich im Mittelteil Platz zu machen. Die ehemaligen Umfassungsmauern des Löschteichs sind heute noch erhalten. Der ursprüngliche Eingang im Norden des Friedhofs wurde zugemauert und Grabsteine an einen nichtjüdischen Steinmetz verkauft. Außerdem wurde das Taharahaus sowie das alte Krankenhaus abgetragen.[17]
Die spätere amerikanische Besatzungsmacht unterstützte nach dem Krieg die mühselige Arbeit, Knochen aus den riesigen Erdhügeln wieder aufzufinden, was die Überlebenden aus den Konzentrationslagern unter der Führung von Rabbiner David Spiro in einem Sammelgrab zur letzten Ruhe zu betten (Inschrift: "Zur Erinnerung an die namenlosen Toten, deren Gebeine von frevelhaften Händen geschändet, erneut hier ihre Ruhe fanden.").[18] Die noch auffindbaren Steine wurden ebenfalls neu aufgestellt, allerdings entgegen der üblichen jüdischen Tradition nach Westen ausgerichtet. Damit bilden sie heute eine auffällige Gedenkstätte inmitten des historischen Friedhofs.[19]
Heute sind, im Laufe der Zeit und durch Schändungen, nur noch 6122 Grabsteine (Maz(z)ewot) erhalten. Er ist auch heute noch einer der ältesten, größten und bedeutendsten Jüdischen Friedhöfe in Deutschland und in Europa. Der Friedhof ist im Besitz der Gemeinde. Er ist nicht öffentlich zugänglich, um die Totenruhe zu wahren. Das Areal umfasst 1,7 Hektar.
Der alte Jüdische Friedhof Fürth ist Standort A 8 („Der Israelitische Friedhof“) des Stadt-Ökologischen Lehrpfades Fürth.
Beschreibung des Baudenkmals
"Nordteil 1607 angelegt, um 1800 nach Süden zu erweitert, mit über 1000 (richtig: 6122) Grabsteinen vom 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert; Friedhofsmauer, z. T. verputzte Sandsteinquadermauer, frühes 17. Jahrhundert und frühes 19. Jahrhundert." Über dem ehemaligen Eingangsportal stand כית חיים - „Haus der Lebendigen“ und rechts am Eingang liest man an einem länglichen Stein den Vers aus dem Buch Hiob 3,22: „השמחים כי ימצאו קבר“ - „Sie freuen sich, dass sie das Grab gefunden.“[20]
Der Denkmalschutz besteht schon seit 9. Juli 1954, es ist somit eines der ersten Objekte in Fürth, die unter Denkmalschutz gestellt wurden.
Dr. Markus Elias, Schuldirektor der Fürther Israelitischen Realschule schrieb in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 27. Januar 1927. einen Artikel über den alten jüdischen Friedhof in Fürth: "Wie Steine reden" [21]. In diesem Beitrag werden besonders die Gräber der Rabbinen Menachem Man, Wolf Butschatscher, Elieser Heilbronn, Bermann Fränkel, Baruch Rapaport, David Strauss, Josef Steinhardt, Hirsch Josef Janow, Meschullam Salman Kohn und auch Wolf Hamburger gewürdigt.
Berühmte Fürther, die hier beerdigt wurden:
- Bermann Fränkel (Grab zerstört)
- Meschullam Salman Kohn
- Wolf Hamburger
- Isaak Loewi
- Sigmund Grünsfeld
- Salomon Berolzheimer
- Samson Landmann (nur noch Grabstein vorhanden)
- David Morgenstern (nur noch Grabstein vorhanden)
- Wolf Wilhelm Mailaender
- Baruch Rapaport (zerstört)
- David Strauss (zerstört)
- Alfred Louis Nathan (nur noch Grabstein vorhanden) und seine Eltern
- Wilhelm Königswarter (Asche)
Sonstiges
Bei diesem Friedhof war das erste Jüdische Krankenhaus angesiedelt.
Der älteste Teil dieses Friedhofs wurde 1705 von Johann Alexander Boener in seiner Kupferstichsammlung abgebildet.
Die erste Beerdigung auf dem Friedhof fand am 11. November 1607 für Ascher Anschel Herrlingen und die letzte Beerdigung fand im 3. April 1936 für Ella Oettinger statt[22].
Angeblich wurde Joseph Süß Oppenheimer auf dem Friedhof begraben, belastbare Belege hierfür sind allerdings nicht gesichert.
Ende Februar 1978 wurden zahlreiche Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert, der Grabstein von Meschullam Salman Kohn zusätzlich mit SS-Runen.[23]
Die Pflege obliegt im Wesentlichen dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern in Zusammenarbeit mit der Stadt Fürth und der Jüdischen Kultusgemeinde vor Ort.
Tourismus
- Ein guter Ort - Der alte Israelitische Friedhof in Fürth, Stadtrundgang des Vereins Geschichte Für Alle e. V.
- Geschichte der Juden in Fürth - Stadtrundgang des Vereins Geschichte Für Alle e. V.
- Wovon die Steine zeugen, Stadtspaziergang der Tourist-Information
- Jüdisches Leben - damals und heute, Stadtspaziergang der Tourist-Information
Literatur, Medien
- Dr. M. Brann: Eine Sammlung Fürther Grabschriften in: M. Brann und F. Rosenthal (Hrsg.): „Gedenkbuch zur Erinnerung an David Kaufmann“, Breslau 1900,
- Einleitende Erklärungen S. 385-406
- 121 Grabschriften S. 407-444
- mit einer chronologischen Übersicht S. 445-450
- Wider das Vergessen - Spurensuche auf dem alten jüdischen Friedhof in Fürth. Fernsehreportage der Redaktion point, Otto-Seeling-Promenade 2 - 4, 90762 Fürth, November 1997
- Gisela Naomi Blume: Der alte jüdische Friedhof in Fürth, 2007
- Barbara Ohm: Durch Fürth geführt. Spaziergänge mit Barbara Ohm, Bd. 3, Auf den Spuren der Fürther Juden, Fürth, 2005
- Gesa Werner: Der alte jüdische Friedhof. In: Altstadtbläddla, Altstadtverein St. Michael Fürth, Ausgabe 45, 2011/12
Lokalberichterstattung
- Johannes Alles: Akribische Arbeit: Das Gedächtnis des Fürther Judentums. In: Fürther Nachrichten vom 20. Juli 2019 - online
- Armin Leberzammer: Auf den Spuren der jüdischen Vergangenheit. In: Fürther Nachrichten vom 1. Februar 2022 (Druckausgabe)
- Heinz Wraneschitz: Grabmäler werden digital erfasst. In: Fürther Nachrichten vom 29. November 2022 zur Kartierung jüdischer Grabsteine in Bayern.
Siehe auch
- Taharahaus
- Neuer Jüdischer Friedhof
- Totenbruderschaft - ''Chewra Kadischa'' (1. Klasse, 2. Klasse, männlich und weiblich)
- Bruderschaft Gemilut Chesed Chewra
- Bruderschaft Kawronim Chewra
- Bruderschaft Mazzewa Chewra, Mazzewas-Verein (zum Setzen der Grabsteine)
- Gisela Naomi Blume
- Fiorda
- Fürther Opfer der Shoah
- Orte der Verfolgung und des Gedenkens
- Reichspogromnacht in Fürth
Weblinks
- Die jüdischen Friedhöfe in Fürth, 2003. In: Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum - Alemannia Judaica
- Jüdische Fürther - ein Projekt von Gisela Naomi Blume
- Alter Jüdischer Friedhof auf Wikipedia
- der alte jüdische Friedhof von Fürth
- Taharahaus Rednitzstraße 32
- „Nutzung des Friedhofs durch die Religionsgemeinde Nürnberg“ in Akt CAHJP, Gemeinde Fürth D-Fu1-594 online
- Johann C. Bodenschatz: Kirchliche Verfassung der heutigen Juden, sonderlich derer in Deutschland : in IV Haupt-Theile abgefasset; hier Teil IV, 1749
- „Die 2. Section - Von dem Sterbenden, Todten und dessen Zurüstung zum Begräbniß“. S. 169 - 171;
- „Die 3. Section - Von dem Begräbniß der Todten“, S. 171 - 176;
- „Die 4. Section - Von der jüdischen Trauer“, S. 177 - 180
- mit Abbildungen des Alten Jüdischen Friedhofs in Fürth
- „Die 2. Section - Von dem Sterbenden, Todten und dessen Zurüstung zum Begräbniß“. S. 169 - 171;
Einzelnachweise
- ↑ Armin Leberzammer: Auf den Spuren der jüdischen Vergangenheit. In: Fürther Nachrichten vom 1. Februar 2022
- ↑ Gisela Naomi Blume: Der alte jüdische Friedhof in Fürth, S. 22
- ↑ Gisela Naomi Blume: "AJF", S. 24
- ↑ ebenda
- ↑ Gisela Naomi Blume: "AJF", S. 25
- ↑ ebenda
- ↑ Gisela Naomi Blume: "AJF", S. 27 f
- ↑ Gisela Naomi Blume: "AJF", S. 29
- ↑ Gisela Naomi Blume: "AJF", S. 31
- ↑ Gisela Naomi Blume: "AJF", S. 34
- ↑ Gisela Naomi Blume: "AJF", S. 36
- ↑ Gisela Naomi Blume: "AJF", S. 38
- ↑ Gisela Naomi Blume: "AJF", S. 43
- ↑ Gisela Naomi Blume: "AJF", S. 45
- ↑ Nürnberg-Fürther israelitisches Gemeindeblatt vom 1. September 1934, sowie Monika Berthold-Hilpert: Orte der Verfolgung und des Gedenkens in Fürth, S. 11
- ↑ Der alte jüdische Friedhof in Fürth (Buch), S. 31, 48 ff.
- ↑ Monika Berthold-Hilpert: Orte der Verfolgung und des Gedenkens in Fürth, S. 11
- ↑ Mose N. Rosenfeld: The Rav of Fürth, 2021, S. 380
- ↑ Armin Leberzammer: Auf den Spuren der jüdischen Vergangenheit. In: Fürther Nachrichten vom 1. Februar 2022
- ↑ Andreas Würfel: Historische Nachricht von der Judengemeinde in dem Hofmarkt Fürth, 1754, S. 35, § 5
- ↑ "Wie Steine reden" siehe in alemannia-judaica Wie Steine reden"
- ↑ Ballin-Chronik: "Chronik Fürth 1933-1945", S. 19
- ↑ Stadtarchiv, Fotos vom 26. Februar 1978, Signaturen A 4902 bis 4907 und A 6889.
Bilder
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Grabsteine Meschullam Salman Kohn, Hirsch Josef Janow, Josef Steinhardt und Kröndel Steinhardt. Urheber: Alexander Mayer<br>Erstellungsdatum: 3. November 2025<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Grabstein Hirsch Josef Janow, Kopie des in der Nazizeit zerstörten Orginals Urheber: Alexander Mayer<br>Erstellungsdatum: 3. November 2025<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Grabstein von Kröndel Steinhardt, Kopie des in der Nazizeit zerstörten Originals Urheber: Alexander Mayer<br>Erstellungsdatum: 3. November 2025<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Grabstein Josef Steinhardt, Kopie des in der Nazizeit zerstörten Originals Urheber: Alexander Mayer<br>Erstellungsdatum: 3. November 2025<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alter Jüdischer Friedhof im September 2024 Urheber: Claus W. Vogl<br>Erstellungsdatum: 1. September 2024<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Führung von Geschichte für Alle e.V. über den Alten Jüdischen Friedhof, im Vordergund links der ... Führung von Geschichte für Alle e.V. über den Alten Jüdischen Friedhof, im Vordergund links der Grabstein von Meschullam Salman Kohn<br>Urheber: Alexander Mayer<br>Erstellungsdatum: 6. November 2022<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Grabstein Moses Fulda am alten Jüdischen Friedhof in Fürth, ältester noch existierender Grabstein, ... Grabstein Moses Fulda am alten Jüdischen Friedhof in Fürth, ältester noch existierender Grabstein, Beerdigung 4. November 1654<br>Urheber: Alexander Mayer<br>Erstellungsdatum: 6. November 2022<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Grabstein Max Mathias Lichtenstädter und Helene Lichtenstädter;
Symbolik Krone, „Es gibt drei ... Grabstein Max Mathias Lichtenstädter und Helene Lichtenstädter;</br>Symbolik Krone, „Es gibt drei Kronen, die Krone der Thora, die Krone der Priesterwürde und die Königskrone, aber die Krone des guten Namens überragt alle.“</br>Symbolik Schofar (Widderhorn): wird an Neujahr (Rosch HaSchana) und Versöhnungstag (Yom Kippur) geblasen, der Klang ruft zu besserem Lebenswandel auf.<br>Urheber: Chrischmi<br>Erstellungsdatum: 29. November 2021<br>Lizenz: copyrightGrabstein Isaak Loewi am alten Jüdischen Friedhof in Fürth Urheber: Chrischmi<br>Erstellungsdatum: 28. November 2021<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Grabstein Meschullam Salman Kohn Urheber: Chrischmi<br>Erstellungsdatum: 28. November 2021<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Blick von Norden nach Süden, Jan. 2019 Urheber: Kamran Salimi<br>Erstellungsdatum: 25. Januar 2019<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Blick von Westen nach Osten über den Jüd. Friedhof - Weiherstraße / Rosenstraße, Jan. 2019 Urheber: Kamran Salimi<br>Erstellungsdatum: 25. Januar 2019<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Blick von Westen nach Osten über den Jüd. Friedhof - Weiherstraße / Rosenstraße, Jan. 2019 Urheber: Kamran Salimi<br>Erstellungsdatum: 14. Januar 2019<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Der alte jüdische Friedhof von der Bogenstraße 14 aufgenommenn, rechts Badstraße 1 Urheber: Alexander Mayer<br>Erstellungsdatum: 7. Februar 2006<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Alter Jüdischer Friedhof in der Westlichen Innenstadt, Jan. 1989 Urheber: Klaus-Peter Schaack<br>Erstellungsdatum: 1. Januar 1989<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Alter Jüdischer Friedhof Bogenstraße Einmündung Weiherstraße links mit Häuserzeile Weiherstraße 6 ... Alter Jüdischer Friedhof Bogenstraße Einmündung Weiherstraße links mit Häuserzeile Weiherstraße 6 und 7, Aufnahme Januar 1987<br>Urheber: Klaus-Peter Schaack<br>Erstellungsdatum: 3. Januar 1987<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Grabstein der Familie Heinrich und Rosa Schopflocher, alter Alter Jüdischer Friedhof in Fürth im ... Grabstein der Familie Heinrich und Rosa Schopflocher, alter Alter Jüdischer Friedhof in Fürth im Januar 1987<br>Urheber: Klaus-Peter Schaack<br>Erstellungsdatum: 3. Januar 1987<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Blick von der Uferstraße in die Rosenstraße. Links die neuerbaute Stadthalle, rechts Teil ... Blick von der Uferstraße in die Rosenstraße. Links die neuerbaute Stadthalle, rechts Teil Alter Jüdischer Friedhof im November 1982<br>Urheber: Klaus-Peter Schaack<br>Erstellungsdatum: November 1982<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Alter Jüdischer Friedhof an der Rosenstraße/ Schlehenstraße, 1971 Urheber: Leonhard Wittmann<br>Erstellungsdatum: 1971<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Luftbild links mit Rednitz und ehem. Flussbad mit 2 Kinderbecken und Umkleidebarracken, heute ... Luftbild links mit Rednitz und ehem. Flussbad mit 2 Kinderbecken und Umkleidebarracken, heute Uferpromenade, Kißkalt Häuser darüber der Alter Jüdischer Friedhof, unten Bahnstrecke zur Siebenbogenbrücke, darüber rechts steht heute die Berufsschule II, Straßen u. a. Hirschenstraße, Theaterstraße, Badstraße, Marienstraße, Pfisterstraße; Mondstraße, Aufnahme ca. 1955<br>Urheber: unbekannt<br>Erstellungsdatum: 1955<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Taharahaus im alten Jüdischen Friedhof mit Grabstein für Wilhelm Königswarter. Im Hintergrund ... Taharahaus im alten Jüdischen Friedhof mit Grabstein für Wilhelm Königswarter. Im Hintergrund Doppelscheune Rednitzstr. 34 u. Schlehenstr. 4, verputzter Anbau im Vordergrund Erweiterung des Taharahauses von 1870. Im Vordergrund zerstörter Grabstein, der im Bereich des heutigen Eingangs stand.<br>Urheber: Vizethum<br>Erstellungsdatum: 1938<br>Lizenz: Bildlizenz-Stadtarchiv
Alter jüdischer Friedhof nach der Reichspogromnacht in Fürth Erstellungsdatum: 1938<br>Lizenz: Bildlizenz-YadVashem
Abtretung eines Friedhofteils mit 60 Kindergräbern, 1934 Urheber: Nürnberg-Fürther Israelitisches Gemeindeblatt<br>Erstellungsdatum: 1. September 1934<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Abtrennung der Südwestecke des alten Jüdischen Friedhofs, 1934 Erstellungsdatum: 1934<br>Lizenz: Bildlizenz-YadVashem
Alte Luftbildaufnahme der Pfisterstraße – links unten der ehem. Kristallpalast (großes Gebäude), ... Alte Luftbildaufnahme der Pfisterstraße – links unten der ehem. Kristallpalast (großes Gebäude), oben Mitte die Kißkalt'schen Häuser und rechts der Jüdische Friedhof, ca. 1930<br>Urheber: unbekannt<br>Erstellungsdatum: 1930<br>Lizenz: Bildlizenz-Stadtarchiv
Blick in den alten jüdischen Friedhof. Aus: Das Bayerland, 1. Juni 1926 Urheber: Karl Gröber<br>Erstellungsdatum: 1926<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Grundstück ("Tiefhof") neben Rednitzstr. 20/22 mit Rückseite von Nr. 26. Rechts die Mauer des [[Alter Jüdischer Friedhof|Alten ... Grundstück ("Tiefhof") neben Rednitzstr. 20/22 mit Rückseite von Nr. 26. Rechts die Mauer des Alten Jüdischen Friedhofs. Der Zugang erfolgte ebenerdig von der Uferstraße aus oder über ein Treppe von der Rednitzstraße<br>Urheber: Haubner<br>Erstellungsdatum: 1900<br>Über Datum: Dezember 1900<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Gräber auf dem Alten Jüdischen Friedhof Urheber: Haubner<br>Erstellungsdatum: 1900<br>Über Datum: Dezember 1900<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Artikel zum Alten Jüdischen Friedhof in der Jüdischen Volkszeitung vom 11. August 1874 Urheber: Jüdische Volkszeitung<br>Erstellungsdatum: 11. August 1874<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Regulativ zur Benutzung des Leichenhauses, 28. Oktober 1870, Druckform Urheber: israelitische Kultusgemeinde Fürth<br>Erstellungsdatum: 28. Oktober 1870<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Regulativ zur Benutzung des Leichenhauses, 28. Oktober 1870, handschriftlich Urheber: israelitische Kultusgemeinde Fürth<br>Erstellungsdatum: 28. Oktober 1870<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Abklärung von Gebietsansprüchen im Bereich Alter Jüdischer Friedhof, Schlehengasse und ... Abklärung von Gebietsansprüchen im Bereich Alter Jüdischer Friedhof, Schlehengasse und Katharinenstraße, 12. Oktober 1869<br>Urheber: Stadtmagistrat Fürth<br>Erstellungsdatum: 12. Oktober 1869<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Abklärung von Gebietsansprüchen im Bereich ... Abklärung von Gebietsansprüchen im Bereich Alter Jüdischer Friedhof, Schlehengasse und Katharinenstraße, 18. August 1869<br>Urheber: Stadtmagistrat Fürth<br>Erstellungsdatum: 18. August 1869<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Aufstellung einer Baulinie wg. Errichtung einer Leichenhalle am alten jüdischen Friedhof, 13. August ... Aufstellung einer Baulinie wg. Errichtung einer Leichenhalle am alten jüdischen Friedhof, 13. August 1869<br>Urheber: Stadtmagistrat Fürth<br>Erstellungsdatum: 13. August 1869<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Bauvertrag zwischen Wilhelm Evora und der Israelitischen Kultusgemeinde zur Errichtung eines ... Bauvertrag zwischen Wilhelm Evora und der Israelitischen Kultusgemeinde zur Errichtung eines Leichenhauses am Alten Jüdischen Friedhof, 13. Juli 1869<br>Urheber: Israelitische Kultusgemeinde<br>Erstellungsdatum: 13. Juli 1869<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Stadtplan mit Lage des jüdischen Friedhofs und geplanter Fronfeste in der Katharinenstraße, 1869 Urheber: unbekannt<br>Erstellungsdatum: 1869<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
jüdische Beerdigungsgebräuche erklärt im Fürther Tagblatt vom 13. Dezember 1839 Urheber: Fürther Tagblatt<br>Erstellungsdatum: 13. Dezember 1839<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0
Taharahaus mit Brunnen Urheber: Johann C. Bodenschatz<br>Erstellungsdatum: 1749<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Jüdische Friedhofsbauten: Taharahaus Urheber: Puschner<br>Erstellungsdatum: 1734<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Illustration eines Bestattungsrituals anhand des Alten Jüdischen Friedhofs in Fürth Urheber: Paul Christian Kirchner<br>Erstellungsdatum: 1726<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Der alte jüdische Friedhof im Jahr 1705. Kupferstich von Johann Alexander Boener. Erstellungsdatum: 1705<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ehemaliger Eingang des Alten Jüdischen Friedhofes zur Rosenstraße hin mit Taharahaus; Foto vor Juli ... Ehemaliger Eingang des Alten Jüdischen Friedhofes zur Rosenstraße hin mit Taharahaus; Foto vor Juli 1939<br>Urheber: unbekannt<br>Lizenz: Bildlizenz-YadVashem
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