Fürther Nachrichten

Aus FürthWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Titelseite Fürther Nachrichten, Nov. 2014

Die Fürther Nachrichten, kurz FN, sind eine Fürther Lokal- und Tageszeitung und gehören zum Verlag "Nürnberger Presse". Den sogenannten Mantel übernimmt sie von den Nürnberger Nachrichten, die Fürther Nachrichten sind damit ein Kopfblatt (auch: Mantelblatt), jedoch mit eigenem Zeitungskopf. Einzelne Artikel auf der Titelseite werden dem Erscheinungsstandort Fürth angepaßt. Die Nürnberger Zeitung übernimmt den Lokalteil der FN.

Gründung nach dem 2. Weltkrieg

Erste Ausgabe der Nürnberger Nachrichten, Okt. 1945

Die Nürnberger Nachrichten (NN) erschienen erstmals am 11. Oktober 1945. Ihr Gründer, der Verleger Dr. Joseph E. Drexel, hatte von der Besatzungsmacht, der amerikanischen Militärregierung in Bayern, die Lizenz Nr. 3 für einen Zeitungsverlag erhalten.

Die „Nürnberger Nachrichten, Fürther Ausgabe“ erschienen dann unter der Regie von Lokalchef Fritz Wienroeder erstmals am 9. März 1946. Der heutige Name wird erst seit dem 1. Dezember 1948 geführt. 1962 wird die Nordbayerische Zeitung übernommen, in der die Fürther Volkszeitung aufgegangen war.

In Fürth gibt es heute zwei lokale Abonnentenzeitungen der gleichen Verlagsgruppe[1] Da die beiden Abonnentenzeitungen den gleichen Lokalteil verwenden, kann Fürth als Einzeitungskreis gesehen werden.

Redaktion

FN Redaktion, ca. 1960

Die Fürther Redaktion befindet sich in der Moststraße 33. Leiter des Fürther Lokalressorts sind Volker Dittmar und Wolfgang Händel.Die Redaktion besteht aus einer Anzahl von festangestellten Mitarbeitern. Verstärkt wird das Redaktionsteam von freien Mitarbeitern und durch Redaktions-Volentariate bzw. journalistische Hospitanten.

Internetausgabe

Im Internet werden die meisten wichtigen Artikel seit etwa 2008 auf der Plattform nordbayern.de online gestellt, jedoch werden die Artikel in der Regel zeitversetzt zur Printausgabe im Internet veröffentlicht. Nur in Einzelfällen (z.B. Großschadensfällen) erscheint ein Artikel zuerst und/oder ausschließlich im Internet.

Literatur

Siehe auch

Weblinks

Galerie

Einzelnachweise

  1. Medien- und Kommunikationsbericht der Bundesregierung 2008, S. 115