Gisela Hirth

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Gisela Hirth bei der Eröffnung einer Ausstellung im Stadtmuseum 2016.JPG
Gisela Hirth bei der Eröffnung der Ausstellung "Strahlenopfer weltweit" im Stadtmuseum 2016
Person
Gisela Hirth
Vorname
Gisela
Nachname
Hirth
Geschlecht
weiblich
Geburtsdatum
1952
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Gisela Hirth (geb. 1952)[1] wurde nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gegen Atomkraft aktiv.

Sie lernte auf einer Umweltmesse 1986 in Würzburg die Zeitung Publik-Forum AKTUELL „Strom ohne Atom – Leben ohne Angst“ kennen und wurde zur Multiplikatorin der bundesweiten Informationskampagne in Fürth. Daraus entwickelte sich zunächst die Fürther Initiative „Mütter gegen Atomkraft“, die sich 1988 als regionale Arbeitsgruppe dem in München gegründeten, gleichnamigen Verein anschloss.

Nach der Katastrophe von Fukushima war Gisela Hirth einige Jahre Sprecherin des Fürther Bündnisses „Atomausstieg JETZT“.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Geburtsjahr nach eigenen Angaben

Bilder