Gisela Hirth
Gisela Hirth (geb. 1952)[1] wurde nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gegen Atomkraft aktiv.
Sie lernte auf einer Umweltmesse 1986 in Würzburg die Zeitung Publik-Forum AKTUELL „Strom ohne Atom – Leben ohne Angst“ kennen und wurde zur Multiplikatorin der bundesweiten Informationskampagne in Fürth. Daraus entwickelte sich zunächst die Fürther Initiative „Mütter gegen Atomkraft“, die sich 1988 als regionale Arbeitsgruppe dem in München gegründeten, gleichnamigen Verein anschloss.
Nach der Katastrophe von Fukushima war Gisela Hirth einige Jahre Sprecherin des Fürther Bündnisses „Atomausstieg JETZT“.
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ Geburtsjahr nach eigenen Angaben
Bilder
Schreiben der Mütter gegen Atomkraft, offener Brief an die Infra, Dez. 2007 Urheber: Gisela Hirth<br>Erstellungsdatum: 6. Dezember 2007<br>Lizenz: CC BY-SA 4.0