Klaus Peter Schriegel
- Person
- Klaus Peter Schriegel
- Namenszusatz
- Dipl.-Ing.
- Vorname
- Klaus Peter
- Nachname
- Schriegel
- Geschlecht
- männlich
- Geburtsdatum
- 8. Mai 1935
- Geburtsort
- Fürth
- Todesdatum
- 10. Mai 2014
- Todesort
- Fürth
- Beruf
- Unternehmer, Dipl.-Ing.
- Hans-Jörg Schriegel (Sohn)
Dipl.-Ing. Klaus Peter Schriegel (geb. 8. Mai 1935 in Fürth, gest. 10. Mai 2014 in Fürth)[1] war ein Fürther Unternehmer und Förderer der Kirchenmusik.
Als Mitbegründer der Gesellschaft der Orgelfreunde, Bezirksgruppe Fürth, engagierte er sich u. a. für den Bau der Walcker-Orgel in der Kirche St. Paul (1964/72), der Eisenbarth-Orgel in der Kirche St. Heinrich und Kunigunde (1965) und der Simon-Orgel in der Kirche St. Michael (1976).
1964 initiierte er zusammen mit der Gesellschaft der Orgelfreunde die ökumenischen Fürther Kirchenmusiktage, seit 1973 war er Gründungsvorsitzender des Vereins zur Pflege der Kirchenmusik und Durchführung der Fürther Kirchenmusiktage in Fürth e. V.
Als ehemaliger Absolvent des Hardenberg-Gymnasiums stiftete er 1988 auch den Schriegel-Preis, der jährlich dort für besondere Leistungen, die über den Bereich des Unterrichts hinausgehen, vergeben wird.
Ehrung
- 1980: als Mitbegründer der Fürther Kirchenmusiktage erhielt Klaus Peter Schriegel von Oberbürgermeister Scherzer die Medaille des Verdienstordens der Bundesrepublik[2]
- 2000: Goldenes Kleeblatt
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Trauer Nordbayern.de, Traueranzeige Klaus Peter Schriegl - online
- ↑ Seite:Kuntermann 1980.pdf/11
Bilder
Werbung Firma Schriegel von 1991 Erstellungsdatum: 1991<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Werbung Firma Schriegel von 1988 Erstellungsdatum: 1988<br>Lizenz: CC BY-SA 3.0
Firmenjubiläum 60 Jahre. Klaus Peter Schriegel (2. v. r.) mit Gattin und Mutter (1971) Erstellungsdatum: 13. September 1971<br>Lizenz: copyright
Werbeeintrag der Fürther Zentralheizungsfabrik Heinrich Schriegel im Adressbuch von 1931 Urheber: Fürther Adressbuch 1931<br>Erstellungsdatum: 1931<br>Lizenz: NoC-NC 1.0