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Konrad Hätzner

Leben und WirkenBearbeiten

Seine erste Anstellung als Schulgehilfe führte ihn nach Fürth, ab 1810 Schulgehilfe, dann ab 1813 Volksschullehrer. Wie damals für Lehrer nicht unüblich, übernahm er auch ab 1820 nebenamtlich den Organistendienst an St. Michael.

AuszeichnungenBearbeiten

Für 50 Jahre "segensreiches Wirken" ernannte ihn das Gemeindekollegium am 17. November 1863 zum Ehrenbürger und König Max II. ehrte ihn mit der goldenen Medaille des Ludwigsordens. Erst mit 70 Jahren wurde er auf sein Bitten hin in den Ruhestand versetzt.

Ihm zu Ehren wurde 1902 die Hätznerstraße benannt.

LiteraturBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

BilderBearbeiten