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RFM intern leistet Klaus Haarbrücker Gesellschaft im „Reigen“ unserer Ehrenmitglieder. Eine kleine Feier dazu mit entsprechender Laudatio fand im Juli statt. • Der Förderverein mit seinen aktiven Ehrenamtlichen hat auch 2015 das RFM wieder tatkräftig unterstützt. Dazu gehören - Mithilfe bei der Durchführung des Kinderfestes - Vorbereitung und Betreuung der Radiobörse - Mithilfe bei der langen Nacht der Wissenschaften mit Vorträgen des Vereinsmitglieds Konrad Maul, Vorführung von Versuchen zur Elektrizität im erstmals präsentierten Experimentierlabor durch Wolfgang Kunert, Jochen Sand, Helmut Kasel, Martin Dittrich und weitere. (Mehr zum Experimentierlabor auf S. 18). - Im November richtete der Förderverein wieder die Hörspielpreisverleihung aus, die zu Ehren unseres ersten Vorsitzenden Oskar Goller benannt ist. - Workshops der Jugend Technik Akademie, durchgeführt von Michael Walther und Werner Lindner zu diversen Veranstaltungen des Museums, wo Kinder und Jugendliche einfache elektronische Schaltungen aufbauen können. • Finanzielle Unterstützungen für das Rundfunkmuseum: 2015 konnten wir deutlich mehr als in den vergangenen Jahren dafür bereitstellen. Dies liegt nicht an steigenden Ein-

nahmen, sondern daran, dass wir Überschüsse aus den vergangenen Jahren mit einfließen lassen konnten. Fast 9000 Euro hat der Förderverein dem Museum 2015 zukommen lassen. Die Ausgaben verteilen sich auf folgende Projekte: - Bodenbelag für den neuen Museumsshop - Reparaturen an Audio-Guides - Anschaffung von energiesparenden LED-Beleuchtungsmitteln - Bauteilmaterialien für die Veranstaltungen der Jugend Technik Akademie - Medaillen und Preisgelder für den Oskar Goller Hörspielpreis - Material für Umbauarbeiten von Ausstellungen • Neben der finanziellen Unterstützung darf man die Unterstützung durch die für das Museum kostenlosen Arbeitsstunden aller Ehrenamtlichen nicht vergessen – der Volksmund nennt das „Muskelhypothek“! Wenn man über-

schlagsweise 1500 Stunden pro Jahr annimmt, kommt da ein oberer fünfstelliger Betrag zusammen, den das Museum einspart. Das entspricht dem Vielfachen unserer eingenommenen Mitgliedsbeiträge. Dieser Betrag verdeutlicht, dass unser Verein viele aktive Mitglieder hat, die unzählige Arbeitsstunden freiwillig ableisten. Einige Beispiele sollen Ihnen hiermit einen Überblick geben: - Aufräumarbeiten im Haus und in Außenlagern - Transport und Einlagerung von Gerätespenden - Aufräumarbeiten im Gerätedepot - Transport und technische Betreuung einer Musikbox für die Nürnberger Lorenzkirche - diverse Gerätereparaturen - Einrichtung einer funktionalen Werkstatt - Einrichtung des Experimentierlabors in Ebene 1 - Mithilfe beim Aufbau von Ausstellungen

Sie garantieren dafür, dass die Zahlen stimmen: Die Revisoren Robert Steinmetz und Werner Worofka. Foto: BUG Rundfunk & Museum 91 – August 2016

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