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{{Gaststätte | |||
|Bild=NL-FW 09 KP 725 Georg Mehl Stadeln Ulrich Wirtshaus.jpg | |||
|Name=Zum Wilden Mann | |||
| | |Gebäude=Fürther Straße 20; Fürther Straße 18 | ||
|Eröffnungsdatum=1496 | |||
| | |Schließungsdatum=1930 | ||
|Ehemals=Ja | |||
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'''Zum Wilden Mann''' war die älteste Gaststätte in Stadeln, erstmalig urkundlich [[1496]] als „Schenkstatt zur Straße“ erwähnt. Sie befand sich bis ca. [[1840]] in der ehemaligen Fürther Straße 20, heutiges Gebäude [[Herboldshofer Straße]] 2 und 2 a in der Nähe zur Kreuzung [[Stadelner Hauptstraße]]. Um 1840 wurde sie in das alte Haus Nr. 18 verlegt, heutige Anschrift [[Stadelner Hauptstraße 92]]. Später kam auch die Bezeichnung „Gasthaus zur Linde“ auf. | |||
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==Geschichte== | |||
Ab etwa [[1840]] wurde die Wirtschaft in das zum gleichen Grundstück gehörenden Gebäude Fürther Straße 18, heute [[Stadelner Hauptstraße 92]], mit der [[wikipedia:Krugrecht|Schankgerechtigkeit]] verlegt. Eine Verkaufsofferte von [[1849]] zeigt ein Gasthaus von der Seite, zweistöckig mit Wirtshausausleger und doppelter Eingangstreppe mit dieser neuen Anschrift Nr. 18. Da das Gebäude, wie auf den alten Fotos ersichtlich, real mit der Giebelseite zur Straße zeigt, könnte die Zeichnung in der Offerte den Blick von der Gartenseite zeigen oder ganz fiktiv sein. Der [[Veteranen- und Militärverein Stadeln]] gründete sich mit 20 Mitgliedern an Neujahr [[1890]]. Die Mitglieder trafen sich im Gasthaus Ramsteck „Zum Wilden Mann“. Es ist unbekannt, wie lange die Wirtschaft noch geöffnet war, schätzungsweise vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], zumal das alte Gebäude eventuell schon vor dem Krieg und bis in die 1950er Jahre die einzige Post in Stadeln beherbergte und [[1962]] abgerissen wurde. An gleicher Stelle steht heute das moderne Wohn- und Geschäftshaus Stadelner Hauptstraße 92 gegenüber vom [[Gästehaus Kalb]]. | |||
[[Datei:Stadeln ZumWildenMann 1849.jpg|mini|right|Verkaufsofferte von 1849]] | |||
[[Datei:Stadeln ZumWildenMann 1849.jpg|mini|right| | |||
In den Fürther Heimatblättern werden, in Original-Schreibweise, folgende Daten genannt:<ref>Fürther Heimatblätter herausgegeben vom Verein für Heimatforschung Alt-Fürth 1961 Nr. 3 von Werner Sprung „Die Geschichte der Gemeinde Stadeln“ geschichtliches Häuserverzeichnis des alten Dorfes mit den Haus Nummern 1 – 48 (Schluss)</ref> | In den Fürther Heimatblättern werden, in Original-Schreibweise, folgende Daten genannt:<ref>Fürther Heimatblätter herausgegeben vom Verein für Heimatforschung Alt-Fürth 1961 Nr. 3 von Werner Sprung „Die Geschichte der Gemeinde Stadeln“ geschichtliches Häuserverzeichnis des alten Dorfes mit den Haus Nummern 1 – 48 (Schluss)</ref> | ||
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* [[1502]]: In dem Vertrag der Ulrich-Kinder mit ihrer Mutter Margaretha wird als Erbstück ihres Vaters Heintz Ulrich auch die Schenkstatt erwähnt, die offenbar bei dieser Erbteilung an den Sohn Hans Ulrich gefallen ist. (St.A. Bbg. B 81 Nr. 1706) | * [[1502]]: In dem Vertrag der Ulrich-Kinder mit ihrer Mutter Margaretha wird als Erbstück ihres Vaters Heintz Ulrich auch die Schenkstatt erwähnt, die offenbar bei dieser Erbteilung an den Sohn Hans Ulrich gefallen ist. (St.A. Bbg. B 81 Nr. 1706) | ||
* Um [[1507]]: „Schuldenhalber“ findet ein neuer gerichtlicher Vertrag unter den Kindern des verstorbenen Heintz Ulrich statt: Hans Ulrich hat der Katharina Höfflerin zu geben 96 fl 11 Pfd. 5 Pfg., jedoch sollen der Höfflerin 3 Jahre Zins abgezogen werden, da sie auf der Schenkstatt versessen hat, tut 21 fl. (niedergeschrieben als Gerichtsprotokoll um 1513 im Fürther Gerichtsbuch. St.A. N. Rep. 207a Nr. 300 f. 276) | * Um [[1507]]: „Schuldenhalber“ findet ein neuer gerichtlicher Vertrag unter den Kindern des verstorbenen Heintz Ulrich statt: Hans Ulrich hat der Katharina Höfflerin zu geben 96 fl. 11 Pfd. 5 Pfg., jedoch sollen der Höfflerin 3 Jahre Zins abgezogen werden, da sie auf der Schenkstatt versessen hat, tut 21 fl. (niedergeschrieben als Gerichtsprotokoll um 1513 im Fürther Gerichtsbuch. St.A. N. Rep. 207a Nr. 300 f. 276) | ||
* [[1512]]: Nach dem Tode des Hans Ulrich findet eine Erbteilung unter den Geschwistern statt: „Schenkstatt“ | * [[1512]]: Nach dem Tode des Hans Ulrich findet eine Erbteilung unter den Geschwistern statt: „Schenkstatt“ | ||
Item die Schenkstatt mit der Zugehörung samt dem Strobelsgarten zu Stadeln ist dem Connitzen von andern seinen Geschwisterten um 125 fl angeschlagen worden, also die 5 fl so Hanns darauf und aus seinen Gütern dem Helt verkauft hat, soll er den Conz jährlich geben oder die umb Kaufsumme 100 fl ablösen und benannten seinen Geschwisterten ihren Teil der Güter ledig machen usw. | Item die Schenkstatt mit der Zugehörung samt dem Strobelsgarten zu Stadeln ist dem Connitzen von andern seinen Geschwisterten um 125 fl. angeschlagen worden, also die 5 fl. so Hanns darauf und aus seinen Gütern dem Helt verkauft hat, soll er den Conz jährlich geben oder die umb Kaufsumme 100 fl. ablösen und benannten seinen Geschwisterten ihren Teil der Güter ledig machen usw. | ||
Die Gült die Hans vormals von seinen Gütern gegeben hat, soll wie folgt aufgeteilt werden: Conz von der Schenkstatt ½ Sümer Habern, Walburgigeld, Michelgeld und den Schrimhabern wie vormals Hans geben hat, soll Marx das halb Sumer und Katharina Hoflerin das ander halb Sumer jährlich von ihren ererbten Teilen geben. (St.A. N. Rep. 207a Nr. 300 Fürther Gerichtsbuch p. 279) | Die [[wikipedia:Gült|Gült]] die Hans vormals von seinen Gütern gegeben hat, soll wie folgt aufgeteilt werden: Conz von der Schenkstatt ½ Sümer Habern, Walburgigeld, Michelgeld und den Schrimhabern wie vormals Hans geben hat, soll Marx das halb Sumer und Katharina Hoflerin das ander halb Sumer jährlich von ihren ererbten Teilen geben. (St.A. N. Rep. 207a Nr. 300 Fürther Gerichtsbuch p. 279) | ||
* [[1512]]: Martin Degen von Herblitzhof klagt gegen Hans Bischof wegen einer Beleidigung im Wirtshaus zu Stadeln. (St.A. N. Rep, 207a Nr. 300 p. 8) | * [[1512]]: Martin Degen von Herblitzhof klagt gegen Hans Bischof wegen einer Beleidigung im Wirtshaus zu Stadeln. (St.A. N. Rep, 207a Nr. 300 p. 8) | ||
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* [[1540]]: 23.6. hat Martin Ulrich den Mathes Leubold von Atzenhof in Vach im Streit erschlagen; vier Jahre später wird er deswegen nach Nürnberg ins Lochgefängnis geschafft. (St.A. Nbg. S I L 29 Nr. 39). | * [[1540]]: 23.6. hat Martin Ulrich den Mathes Leubold von Atzenhof in Vach im Streit erschlagen; vier Jahre später wird er deswegen nach Nürnberg ins Lochgefängnis geschafft. (St.A. Nbg. S I L 29 Nr. 39). | ||
* [[1544]]: Nach dem Tode des Marx Ulrich wird die Schenkstatt in Stadeln im Werte von 650 fl bei der Erbteilung dem Sohne Leonhard zugesprochen als Urteil des Stadtgerichts zu Erlangen. (St.A. N. Rep. 207a Nr. 302 p. 142-148). | * [[1544]]: Nach dem Tode des Marx Ulrich wird die Schenkstatt in Stadeln im Werte von 650 fl. bei der Erbteilung dem Sohne Leonhard zugesprochen als Urteil des Stadtgerichts zu Erlangen. (St.A. N. Rep. 207a Nr. 302 p. 142-148). | ||
* [[1546]]: Lienhard Ulrich zu Stadeln hat die Schenkstatt als Zinslehen vom Domprobst erhalten. (St.A. Bbg.Standbuch Nr. 3017 p.118 Fürther Zinslehen). | * [[1546]]: Lienhard Ulrich zu Stadeln hat die Schenkstatt als Zinslehen vom Domprobst erhalten. (St.A. Bbg.Standbuch Nr. 3017 p.118 Fürther Zinslehen). | ||
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(St.A. N. Rep. 207a Nr. 328/29). | (St.A. N. Rep. 207a Nr. 328/29). | ||
* [[1808]]: Beschreibung in der Häuserfassion; ein Halbhof. Besitzer ist Joh. Friedrich Romming, der ihn 1802 von Georg Michael von Metzger, Doktor in Nürnberg, für 12.000 fl gekauft hat. Zu dem Halbhof gehören ein Wohnhaus mit Wirtschaftsgerechtigkeit , ( = Haus Nr. 20), ein Morgen Garten mit Gartenhaus | * [[1808]]: Beschreibung in der Häuserfassion; ein Halbhof. Besitzer ist Joh. Friedrich Romming, der ihn 1802 von Georg Michael von Metzger, Doktor in Nürnberg, für 12.000 fl. gekauft hat. Zu dem Halbhof gehören ein Wohnhaus mit Wirtschaftsgerechtigkeit , ( = Haus Nr. 20), ein Morgen Garten mit Gartenhaus | ||
(= Haus Nr. 17) drei kleine Wohnhäuser (= Haus Nr. 19, 22, 23), zwei große Nebenhäuser (= Haus Nr. 18 und 21). Zum Wohnhaus gehören ferner noch 2 Stallungen, 2 Scheunen, 1 Schupfe, 1 Schweinestall, ein Backofen und eine doppelte Hofreith. | (= Haus Nr. 17) drei kleine Wohnhäuser (= Haus Nr. 19, 22, 23), zwei große Nebenhäuser (= Haus Nr. 18 und 21). Zum Wohnhaus gehören ferner noch 2 Stallungen, 2 Scheunen, 1 Schupfe, 1 Schweinestall, ein Backofen und eine doppelte Hofreith. | ||
Weitere Zugehörigkeiten: 13 ¼ Morgen Feld, davon liegen jährlich 2 Morgen brach, die 3 ¼ Morgen an der Hohen Straß sind schlechte Äcker. 7 Tagwerk Wiesen und 3 Morgen Wald. Sonst keine weiteren Stücke. | Weitere Zugehörigkeiten: 13 ¼ Morgen Feld, davon liegen jährlich 2 Morgen brach, die 3 ¼ Morgen an der Hohen Straß sind schlechte Äcker. 7 Tagwerk Wiesen und 3 Morgen Wald. Sonst keine weiteren Stücke. | ||
Zins und Abgaben: Für eine Vaßnachhenne 1 fl 25 kr, ferner 4 Metzen Korn (= ¼ Sümer) und 16 Metzen Hafer (= ½ Sümer); als Wasserzins für die Wässerwiesen an Rath Hofmann in Vach 22 kr. 2 Pfg.; an Steuer wird entrichtet vom Hof als Steuermassa 110 fl. Von der Wirtschaft 2 fl; von Haus Nr. 23 6 fl. | Zins und Abgaben: Für eine Vaßnachhenne 1 fl. 25 kr., ferner 4 Metzen Korn (= ¼ Sümer) und 16 Metzen Hafer (= ½ Sümer); als Wasserzins für die Wässerwiesen an Rath Hofmann in Vach 22 kr. 2 Pfg.; an Steuer wird entrichtet vom Hof als Steuermassa 110 fl. Von der Wirtschaft 2 fl.; von Haus Nr. 23 6 fl. | ||
(St.A. N. Rentamt Fürth Nr. 1389) | (St.A. N. Rentamt Fürth Nr. 1389) | ||
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Weitere ausführliche Aufstellungen aller Besitzungen in Stadelner und Vacher Gemeindegebiet:<ref>St.A. N. Rentamt Fürth Nr. 1458</ref> | Weitere ausführliche Aufstellungen aller Besitzungen in Stadelner und Vacher Gemeindegebiet:<ref>St.A. N. Rentamt Fürth Nr. 1458</ref> | ||
Nach dem Tod der Eltern erben den umfangreichen Besitz die Töchter Friederike, Katharina und Elisabeth Romming und verkaufen ihn [[1847] für 12 000 fl an den Bierbrauer Joh. Wolfgang Kupfer. Dieser zerschlägt nun in der Folgezeit den Gesamtbesitz und verkauft nach und nach ein Haus nach dem anderen. | Nach dem Tod der Eltern erben den umfangreichen Besitz die Töchter Friederike, Katharina und Elisabeth Romming und verkaufen ihn [[1847]] für 12.000 fl. an den Bierbrauer Joh. Wolfgang Kupfer. Dieser zerschlägt nun in der Folgezeit den Gesamtbesitz und verkauft nach und nach ein Haus nach dem anderen. | ||
Darunter 'Haus Nr. 17, Fürther Straße'' [[1850]] an Andreas Bernhard Müller, ab [[1885]] an dem Sohn Joh. Wolfgang Müller, [[1892]] nach seinem Tod seine Witwe, [[1909]] deren Sohn Johann Müller und Anna, Zimmermann, [[1929]] Konrad Amm. Gründet auf dem Anwesen eine Metzgerei auf der Plan Nr. 56 a wird ein „Schlachthaus mit Kühlraum“ eingerichtet. [[1960]] noch im Besitz von Konrad Amm. | Darunter 'Haus Nr. 17, Fürther Straße'' [[1850]] an Andreas Bernhard Müller, ab [[1885]] an dem Sohn Joh. Wolfgang Müller, [[1892]] nach seinem Tod seine Witwe, [[1909]] deren Sohn Johann Müller und Anna, Zimmermann, [[1929]] Konrad Amm. Gründet auf dem Anwesen eine Metzgerei auf der Plan Nr. 56 a wird ein „Schlachthaus mit Kühlraum“ eingerichtet. [[1960]] noch im Besitz von Konrad Amm. | ||
Darunter auch ''Haus Nr. 18, Fürther Straße'', das heutige Haus | Darunter auch ''Haus Nr. 18, Fürther Straße'', das heutige Haus Stadelner Hauptstraße 92. | ||
* [[1847]] : Joh. Wolfgang Kupfer | * [[1847]] : Joh. Wolfgang Kupfer | ||
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* [[1860]] stirbt der Wirt und Bäckermeister Christoph Büchel, seine Witwe Elisabeth heiratet den Michael Scheller, Bäcker und Wirt. | * [[1860]] stirbt der Wirt und Bäckermeister Christoph Büchel, seine Witwe Elisabeth heiratet den Michael Scheller, Bäcker und Wirt. | ||
* [[1862]] kauft Joh. Gg. Wild, Wirtschaftsbesitzer, für 6600 fl das Anwesen | * [[1862]] kauft Joh. Gg. Wild, Wirtschaftsbesitzer, für 6600 fl. das Anwesen | ||
* [[1863]]: Alois Schellhorn, Müllergeselle von Nürnberg, kauft es für 7000 fl. | * [[1863]]: Alois Schellhorn, Müllergeselle von Nürnberg, kauft es für 7000 fl. | ||
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* [[1886]] erbt es Margarethe Huber, Bauersfrau in Flexdorf. | * [[1886]] erbt es Margarethe Huber, Bauersfrau in Flexdorf. | ||
* [[1888]]: | * [[1888]]: Johann Konrad Ramsteck und Marie Elisabeth, geborene Jäger (Tochter von [[Johann Konrad Jäger]]), Wirtseheleute in Fürth, kaufen für 12.000 M. | ||
* [[1890]] Gründung des [[Veteranen- und Militärverein Stadeln]] im Stammlokal | |||
* [[1898]]: Am 12. Juni wird der Wirt Konrad Ramsteck vom Blitz erschlagen. | * [[1898]]: Am 12. Juni wird der Wirt Konrad Ramsteck vom Blitz erschlagen. | ||
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* Haus Nr. 22 Fürther Straße (das „lange Haus“) Bahnhofstraße. Einträge 1847, 1850, 1857,1871,1878,1901,1910, Ab 1936 von der Gemeinde übernommen, ab 1951hat Michael Roth eine Zimmerei eingerichtet. | * Haus Nr. 22 Fürther Straße (das „lange Haus“) Bahnhofstraße. Einträge 1847, 1850, 1857,1871,1878,1901,1910, Ab 1936 von der Gemeinde übernommen, ab 1951hat Michael Roth eine Zimmerei eingerichtet. | ||
* Haus Nr. 22 ½ Kirchenweg. 1851 kauft der Schuhmachermeister Georg Woerrlein das Haus. 1865 kauft der Büttner Georg Muggenhöfer und Josefa für 800 fl. Und 1874 der Taglöhner Michael Hofmann und Anna Catharina für 1525 fl das Haus. | * Haus Nr. 22 ½ Kirchenweg. 1851 kauft der Schuhmachermeister Georg Woerrlein das Haus. 1865 kauft der Büttner Georg Muggenhöfer und Josefa für 800 fl. Und 1874 der Taglöhner Michael Hofmann und Anna Catharina für 1525 fl. das Haus. | ||
1888,1893, 1894, 1895, 1899,1904,1914, 1958 weitere Einträge. | 1888,1893, 1894, 1895, 1899,1904,1914, 1958 weitere Einträge. | ||
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== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||
* [[Zum Wilden Mann]] | * [[Zum Wilden Mann]] Fürth | ||
* [[Veteranen- und Militärverein Stadeln]] ehemals | |||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
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==Bilder== | ==Bilder== | ||
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[[Kategorie:Stadeln]] | [[Kategorie:Stadeln]] | ||