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Georg Julius Lorenz Schöll: Unterschied zwischen den Versionen

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Er war verheiratet mit Marie Louise Waldmann, mit der er als Sohn [[Johann Friedrich Schöll]] hatte. Er erhielt 1880 das Fürther Bürgerrecht.<ref>alle biographischen Angaben nach den Familienbögen Schöll, Stadtarchiv Fürth</ref>
Er war verheiratet mit Marie Louise Waldmann, mit der er als Sohn [[Johann Friedrich Schöll]] hatte. Er erhielt 1880 das Fürther Bürgerrecht.<ref>alle biographischen Angaben nach den Familienbögen Schöll, Stadtarchiv Fürth</ref>


Georg Julius Lorenz Schöll (G. J. L. Schöll) lernte im Buchbinderhandwerk des Vaters und erhielt als 16-jähriger Lehrling bereits Auszeichnungen, wie den "Simons-Preis"<ref>benannt nach dem Vornamen des Bankiers '''[[Simon Königswarter]]''' zu dessen Gedächtnis, dessen Sohn [[Wilhelm Königswarter]] 1856 eine Stiftung erstellte, die Gesellen und Lehrlinge in der gewerblichen Ausbildung auszeichnete; die erste Preisverleihung erfolgte dann am 4. Januar 1857 (vgl. [[Fronmüllerchronik]], Seite 305)</ref> oder den Gewerbevereinpreis im Sommer des gleichen Jahres.<ref>Fürther Tagblatt vom 16. August 1865 - [https://api.digitale-sammlungen.de/iiif/image/v2/bsb10503882_00167/pct:3.63567,53.77147,43.70455,4.58053/full/0/default.jpg online verfügbar]</ref>
Georg Julius Lorenz Schöll (G. J. L. Schöll) lernte im Buchbinderhandwerk des Vaters und erhielt als 16-jähriger Lehrling bereits Auszeichnungen, wie den "Simons-Preis"<ref>benannt nach dem Vornamen des Bankiers '''[[Simon Königswarter]]''' zu dessen Gedächtnis, dessen Sohn [[Wilhelm Königswarter]] 1856 eine Stiftung erstellte, die Gesellen und Lehrlinge in der gewerblichen Ausbildung auszeichnete; die erste Preisverleihung erfolgte dann am 4. Januar 1857 (vgl. [[Fronmüllerchronik]], Seite 305)</ref> oder den Gewerbevereinpreis im Sommer des gleichen Jahres.<ref>Fürther Tagblatt vom 16. August 1865 - [https://api.digitale-sammlungen.de/iiif/image/v2/bsb10503882_00167/pct:3.63567,53.77147,43.70455,4.58053/full/0/default.jpg online]</ref>


1875 heiratete er Marie Louise Waldmann<ref>siehe Hochzeitsmeldung vom 16. Mai 1875 in der Fürther Abendzeitung</ref> und übernahm vom Vater das Geschäft in der Königstraße. Im gleichen Jahr unternahm er auch mit der Anbringung von Glasvitrinen vor dem Geschäft erste Renovierungs- und Umbaumaßnahmen<ref>siehe dazu den Antrag und die Genehmigung der Maßnahme in Fürther Abendzeitung vom 30. April 1875 und 21. Mai 1875</ref>, dem folgte noch der Einbau einer Türe statt eines Fensters.<ref>Fürther Abendzeitung vom 17. August 1877</ref>
1875 heiratete er Marie Louise Waldmann<ref>siehe Hochzeitsmeldung vom 16. Mai 1875 in der Fürther Abendzeitung</ref> und übernahm vom Vater das Geschäft in der Königstraße. Im gleichen Jahr unternahm er auch mit der Anbringung von Glasvitrinen vor dem Geschäft erste Renovierungs- und Umbaumaßnahmen<ref>siehe dazu den Antrag und die Genehmigung der Maßnahme in Fürther Abendzeitung vom 30. April 1875 und 21. Mai 1875</ref>, dem folgte noch der Einbau einer Türe statt eines Fensters.<ref>Fürther Abendzeitung vom 17. August 1877</ref>
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