Lochner’sches Gartenhaus: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Gebäude
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|Bild=Lochnersches Gartenhaus Fassade Theaterstr.jpg
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|Strasse=Theaterstraße
|Straße=Theaterstraße
|Hausnummer=33
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|Objekt=Ehemaliges Lochner’sches Gartenhaus, jetzt Bürohaus
|Objekt=Ehemaliges Lochner’sches Gartenhaus, jetzt Bürohaus
|Akten-Nr=D-5-63-000-1362
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|lon=10.983926
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|Gebäude besteht=Ja
|Ehemals=Nein
|Denkmalstatus besteht=Ja
|DenkmalstatusBesteht=Ja
|Quellangaben=[http://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_563000.pdf BLfD - Denkmalliste Fürth]
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Um [[1697]] war es von Lochner als Gartenhaus errichtet worden.<ref>Eine Gartenschau um 1700 am Schießanger. In: Fürther Nachrichten vom 5. Mai 1951</ref> Es nahm Anleihen an den Nürnberger Herrensitzen. Das Gartenhaus war im 18. Jh. um ein vielfaches aufwändiger als die meisten Wohnhäuser in der Fürther [[Altstadt]].<ref>{{BuchQuelle|Durch Fürth geführt (Buch)|Seite=85}}</ref>
Um [[1697]] war es von Lochner als Gartenhaus errichtet worden.<ref>Eine Gartenschau um 1700 am Schießanger. In: Fürther Nachrichten vom 5. Mai 1951</ref> Es nahm Anleihen an den Nürnberger Herrensitzen. Das Gartenhaus war im 18. Jh. um ein vielfaches aufwändiger als die meisten Wohnhäuser in der Fürther [[Altstadt]].<ref>{{BuchQuelle|Durch Fürth geführt (Buch)|Seite=85}}</ref>
27. April [[1911]]  Das letzte erhaltene Steinfigürchen aus dem Lochnerschen Pfarrgarten wird im [[Stadtpark]] am hinteren Eingange zum Blumengarten aufgestellt. Die 1,50 m hohe, stark verwitterte Steinplastik stellt ein nacktes Kind mit Bischofsmantel dar  <ref>[[Paul Rieß]]-Chronik 1911 (Überarbeitung Alexander Mayer)</ref>


Im Hinterhof befand sich bis 1996 mit Drexlers Kohlenhof der letzte Kohlenhändler in der Innenstadt. Er hatte als „Holz und Kohlenhandlung Georg Bär“ am 2. Dezember [[1896]] seinen Betrieb in der Theaterstraße 10 aufgenommen.<ref>Stephan Altenburg: Reise in die Zeit. In: Fürther Nachrichten vom 12. Januar 1996, S. 29</ref>
Im Hinterhof befand sich bis 1996 mit Drexlers Kohlenhof der letzte Kohlenhändler in der Innenstadt. Er hatte als „Holz und Kohlenhandlung Georg Bär“ am 2. Dezember [[1896]] seinen Betrieb in der Theaterstraße 10 aufgenommen.<ref>Stephan Altenburg: Reise in die Zeit. In: Fürther Nachrichten vom 12. Januar 1996, S. 29</ref>
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