Johann Andreas Eckart: Unterschied zwischen den Versionen

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Er verheiratete sich am 6. November 1836 in Fürth mit der Kaufmannstochter Magdalena Margaretha Heinlein (geb. 21. August 1810 in Fürth), war daher mit [[Friedrich Lehmus]] verschwägert. Im Jahr 1840 – das Ehepaar wohnte in der Weinstraße Nr. 306 I. Bez. (später Weinstraße 7, ab 1890 Weinstraße 13) – kam wohl das einzige Kind zur Welt: Sohn [[Johann Friedrich Georg Eckart]], geboren am 14. September.<ref>Kirchenbücher St. Michael, Taufen 1839–1845, S. 143</ref>
Er verheiratete sich am 6. November 1836 in Fürth mit der Kaufmannstochter Magdalena Margaretha Heinlein (geb. 21. August 1810 in Fürth), war daher mit [[Friedrich Lehmus]] verschwägert. Im Jahr 1840 – das Ehepaar wohnte in der Weinstraße Nr. 306 I. Bez. (später Weinstraße 7, ab 1890 Weinstraße 13) – kam wohl das einzige Kind zur Welt: Sohn [[Johann Friedrich Georg Eckart]], geboren am 14. September.<ref>Kirchenbücher St. Michael, Taufen 1839–1845, S. 143</ref>


Eckart erbte sein Elternhaus [[Königstraße 110]] und kaufte das neu gebaute Haus in der Hospital- bzw. Friedrichstraße Nr. 312 n, I. Bez. (heute [[Friedrichstraße 5; Fürther Freiheit 2a|Friedrichstraße 5]]).
Eckart erbte sein Elternhaus [[Königstraße 110]] und kaufte das neu gebaute Haus in der Hospital- bzw. Friedrichstraße Nr. 312 n, I. Bez. (heute [[Friedrichstraße 5, Fürther Freiheit 2a|Friedrichstraße 5]]).


Um 1854 wurde Johann Andreas Eckart Privatier, er verstarb im Alter von 58 Jahren in seinem Haus Friedrichstraße 5 „an Verblutung durch Selbstmord“ und wurde am 14. Januar 1863 „mit stiller Leiche beerdigt von Lehmus“.<ref name=„KB-Bsttg.“/>
Um 1854 wurde Johann Andreas Eckart Privatier, er verstarb im Alter von 58 Jahren in seinem Haus Friedrichstraße 5 „an Verblutung durch Selbstmord“ und wurde am 14. Januar 1863 „mit stiller Leiche beerdigt von Lehmus“.<ref name=„KB-Bsttg.“/>