Konrad Gieß: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Konrad Julius Gieß''' (geb. [[9. Juni]] [[1855]] in Fürth<ref name="KB-Tf">Kirchenbücher St. Michael, Taufen 1855–1857, S. 37</ref>; gest. [[26. August]] [[1931]] in Fürth<ref>Kirchenbücher St. Paul, Bestattungen 1917–1932, S. 281</ref>) war ein Fürther Zimmermeister und Architekt.
'''Konrad Julius Gieß''' (geb. [[9. Juni]] [[1855]] in Fürth<ref name="KB-Tf">Kirchenbücher St. Michael, Taufen 1855–1857, S. 37</ref>; gest. [[26. August]] [[1931]] in Fürth<ref>Kirchenbücher St. Paul, Bestattungen 1917–1932, S. 281</ref>) war ein Fürther Zimmermeister und Architekt.


== Leben ==
Er kam als sechstes und jüngstes Kind des Zimmermeisters [[Simon Gieß]] und seiner Ehefrau Maria Apollonia, geborene Schmidt zur Welt. Sein Taufpate war der Zinngießermeister Konrad Schildknecht.<ref name="KB-Tf"/>
Er kam als sechstes und jüngstes Kind des Zimmermeisters [[Simon Gieß]] und seiner Ehefrau Maria Apollonia, geborene Schmidt zur Welt. Sein Taufpate war der Zinngießermeister Konrad Schildknecht.<ref name="KB-Tf"/>


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Aus dieser Ehe sind zwei in Fürth geborene Kinder bekannt:
Aus dieser Ehe sind zwei in Fürth geborene Kinder bekannt:
* ‚Anna‘ Gertraud Gieß (geb. 3. Juni 1877; gest. 23. Dezember 1932), sie heiratete 1906 den Kaufmann und Prokuristen Rudolf Dürbeck (1867–1951) und blieb in Fürth
* ‚Anna‘ Gertraud Gieß (geb. 3. Juni 1877; gest. 23. Dezember 1932), sie heiratete 1906 den Kaufmann und Prokuristen Rudolf Dürbeck (1867–1951) und blieb in Fürth
* ‚Adolf‘ Konrad Gieß (geb. 18. September 1879; gest. 19. September 1954), er wurde Zimmermeister, war Mitinhaber der Fa. Konrad Gieß und später Alleininhaber, im Jahr 1906 heiratete er die Fürther Juwelierstochter Julie ,Elsa’ Faber (1880–1953), geriet im Ersten Weltkrieg (1. Juli 1916) in englische Gefangenschaft
* ‚Adolf‘ Konrad Gieß (geb. 18. September 1879; gest. 19. September 1954), er wurde Zimmermeister, war Mitinhaber der Fa. Konrad Gieß und später Alleininhaber, im Jahr 1906 heiratete er die Fürther Juwelierstochter Julie ,Elsa’ Faber (1880–1953), geriet im Ersten Weltkrieg (1. Juli 1916) in englische Gefangenschaft; der Sohn ‚Adolf‘ Konrad Paul Giess (geb. 2. April 1913 in Fürth) wurde als Leutnant der Reserve bei der 1. Abwehrschlacht bei Krymskaja am [[wikipedia:Kuban-Brückenkopf|Kuban-Brückenkopf]] am 16. April 1943 schwer verwundet, er verstarb zwei Tage später auf dem Hauptverbandplatz bei Kiewskoje<ref>Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk, Russland; Gedenkseite Adolf Giess (Abruf vom 16.11.2024) - [https://www.volksbund.de/erinnern-gedenken/graebersuche-online/detail/6b58682fdfb86b82196936d851cd67c4 online]</ref>


Konrad Gieß wurde mit dem Titel „Ehrenmeister des mittelfränkischen Handwerks“ ausgezeichnet. Er starb als Witwer im Alter von 76 Jahren, seine Ehefrau Margaretha verstarb bereits am 5. November 1914 im Alter von 56 Jahren.
Konrad Gieß wurde mit dem Titel „Ehrenmeister des mittelfränkischen Handwerks“ ausgezeichnet. Er starb als Witwer im Alter von 76 Jahren, seine Ehefrau Margaretha verstarb bereits am 5. November 1914 im Alter von 56 Jahren.


==Werke==
==Werke==
{{Werke Architekt}}
{{Werke dieses Architekten}}


'''Außerdem:'''
'''Außerdem:'''