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Ursprünglich die Mülldeponie für Fürth, wurde er früher umgangssprachlich auch „''Müllberg''“ oder „''Schuttberg''“ genannt, beziehungsweise scherzhaft auch „''Monte Scherbelino''“ oder „''Tell Schutt''“.  
Ursprünglich die Mülldeponie für Fürth, wurde er früher umgangssprachlich auch „''Müllberg''“ oder „''Schuttberg''“ genannt, beziehungsweise scherzhaft auch „''Monte Scherbelino''“ oder „''Tell Schutt''“.  


Der Schuttberg dient als Standort für die Stromgewinnung, außerdem als Naherholungsgebiet, mit einem wunderbaren Panoramablick auf Fürth und Umgebung, da auf dem Gelände inzwischen über 254 verschiedene Pflanzenarten wachsen und er auch an das Radwegenetz von Fürth angeschlossen ist. Im Sommer [[2006]] wurden mehrere Gehwege angelegt, die Kuppe mit Steinarbeiten vom ortsansässigen Steinmetz [[Heinz Siebenkäss]] gestaltet und zusätzlich wurden dort Bänke und Schautafeln errichtet.<ref>BmPA: Aussichtsplattform lädt zum Verweilen ein. Pressemitteilung der Stadt Fürth vom 8. Juni 2006, online abgerufen am 24. August 2015 | 19:50 Uhr - [http://www.fuerth.de/Home/stadtentwicklung/solarstadt-fuerth/solarberg-atzenhof/aussichtsplattform-laedt-zum-verweilen-ein.aspx online]</ref> Ein Jahr später wurde der Berggipfel zur besseren Begehung ausgebaut und gepflastert; vorher war dieser großteils mit Gras bewachsen. Für die Vacher [[Kirche St. Matthäus |St.-Matthäus-Kirchengemeinde]] wurde es zur Tradition auf der Bergkuppe den Himmelfahrts-Gottesdienst zu feiern.<ref>Armin Leberzammer: Gottesdienst für Gipfelstürmer. In: Fürther Nachrichten vom 12. Mai 2018</ref>
Der Schuttberg dient als Standort für die Stromgewinnung, außerdem als Naherholungsgebiet, mit einem wunderbaren Panoramablick auf Fürth und Umgebung, da auf dem Gelände inzwischen über 254 verschiedene Pflanzenarten wachsen und er auch an das Radwegenetz von Fürth angeschlossen ist. Im Sommer [[2006]] wurden mehrere Gehwege angelegt, die Kuppe mit Steinarbeiten vom ortsansässigen Steinmetz [[Heinz Siebenkäss]] gestaltet und zusätzlich wurden dort Bänke und Schautafeln errichtet.<ref>BmPA: Aussichtsplattform lädt zum Verweilen ein. Pressemitteilung der Stadt Fürth vom 8. Juni 2006, online abgerufen am 24. August 2015 | 19:50 Uhr - [http://www.fuerth.de/Home/stadtentwicklung/solarstadt-fuerth/solarberg-atzenhof/aussichtsplattform-laedt-zum-verweilen-ein.aspx online]</ref> Ein Jahr später wurde der Berggipfel zur besseren Begehung ausgebaut und gepflastert; vorher war dieser großteils mit Gras bewachsen. Für die Vacher [[Kirche St. Matthäus |St.-Matthäus-Kirchengemeinde]] wurde es zur Tradition auf der Bergkuppe den Himmelfahrts-Gottesdienst zu feiern.<ref>Armin Leberzammer: Gottesdienst für Gipfelstürmer. In: Fürther Nachrichten vom 12. Mai 2018</ref> Inzwischen nehmen auch die Gemeinden aus Poppenreuth, Ronhof und Stadeln daran teil.
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[[Bild:solarberg5.jpg|mini|right|Aussicht auf Atzenhof]] [[Bild:solarberg3.jpg|mini|right|Kuppe vor der Sanierung]]  
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Am 21. Dezember 2023 fand die Jubiläumsveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen der Solaranlage statt. Dabei wurde noch einmal ein Repowering der Anlage ins Spiel gebracht, um damit den Solarberg weiter und besser nutzen zu können. Die Solarmodule sollten [[2024]], nach Beendigung der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), abgebaut werden. Allerdings gab es Überlegungen, dass dann die [[Infra fürth gmbh]] den Betrieb weiterführen soll.  
Am 21. Dezember 2023 fand die Jubiläumsveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen der Solaranlage statt. Dabei wurde noch einmal ein Repowering der Anlage ins Spiel gebracht, um damit den Solarberg weiter und besser nutzen zu können. Die Solarmodule sollten [[2024]], nach Beendigung der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), abgebaut werden. Allerdings gab es Überlegungen, dass dann die [[Infra fürth gmbh]] den Betrieb weiterführen soll.  


Mitte 2025 hat die Stadt Fürth die solartechnischen Anlagen für den symbolischen Preis von einem Euro erworben, um einen Abbau zu vermeiden. Damit ist die weitere Produktion von Sonnenstrom auf dem Solarberg für die nächsten Jahre sichergestellt.<ref>BMPA: 2. Juni 2025 Umwelt, Aktuelle News ''Stadt Fürth erwirbt Solarberg''</ref>
Mitte 2025 hat die Stadt Fürth die solartechnischen Anlagen für den symbolischen Preis von einem Euro erworben, um einen Abbau zu vermeiden. Damit ist die weitere Produktion von Sonnenstrom auf dem Solarberg für die nächsten Jahre sichergestellt.<ref>BMPA: 2. Juni 2025 Umwelt, Aktuelle News ''Stadt Fürth erwirbt Solarberg''</ref> Den Betrieb übernahm, wie geplant, die ''infra fürth gmbh''.


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