Johann Heinrich Friedrich Meyer: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Johann Heinrich 'Friedrich' Meyer''' (geb. [[5. November]] [[1787]] in [[wikipedia:Lenzen (Elbe)|Lenzen/Prignitz]]<ref name="KB-Tf">Kirchenbücher St. Katharinen Lenzen, Taufen 1763–1793, S. 239</ref>; gest. [[27. Januar]] [[1847]] in [[Fürth]]<ref name="KB-Bsttg">Kirchenbücher St. Michael, Bestattungen 1842–1850, S. 194</ref>) war ein Fürther [[Kaufmann]] und Mitbegründer der [[Ludwigseisenbahn]]. Er engagierte sich besonders bei den Verhandlungen zum Grunderwerb für die Bahntrasse der Ludwigseisenbahn.
'''Johann Heinrich 'Friedrich' Meyer''' (geb. [[5. November]] [[1787]] in [[wikipedia:Lenzen (Elbe)|Lenzen/Prignitz]]<ref name="KB-Tf">Kirchenbücher St. Katharinen Lenzen, Taufen 1763–1793, S. 239</ref>; gest. [[27. Januar]] [[1847]] in [[Fürth]]<ref name="KB-Bsttg">Kirchenbücher St. Michael, Bestattungen 1842–1850, S. 194</ref>) war ein Fürther [[Kaufmann]] und Mitbegründer der [[Ludwigseisenbahn]]. Er engagierte sich besonders bei den Verhandlungen zum Grunderwerb für die Bahntrasse der Ludwigseisenbahn.
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Er kam als einziger Sohn des kgl. preuß. Postillions und späteren Posthalters Johann Christian Meier und dessen Ehefrau Anna Maria, geborene Güssfelder zur Welt. Zur Taufe wurden fünf Paten verzeichnet: Konr. Lobiz, Fried. Wullweber, Haacker, Busch jun. und Fried. Fischer.<ref name="KB-Tf"/>
Friedrich Meyer heiratete am 31. Januar 1813 in Fürth Maria Magdalena Bechert<ref>Kirchenbücher St. Michael, Trauungen 1802–1826, S. 328</ref>, die Witwe des Kaufmanns Johann Bechert jr., der bereits im Alter von 33 Jahren am 8. Mai 1812 an der „Lungensucht“ verstorben war. Sie war eine geborene Riessner (geb. 2. Mai 1784 in Fürth), Tochter des Kaufmanns [[Johann Christian Rießner]].
Meyer wurde [[1820]] in die [[Freimaurerloge Zur Wahrheit und Freundschaft]] aufgenommen, in der er von [[1830]] bis [[1841]] als Nachfolger von Graf Carl von Pückler das Amt des "[[Meister vom Stuhl|Meisters vom Stuhl]]" bekleidete.
Meyer wurde [[1820]] in die [[Freimaurerloge Zur Wahrheit und Freundschaft]] aufgenommen, in der er von [[1830]] bis [[1841]] als Nachfolger von Graf Carl von Pückler das Amt des "[[Meister vom Stuhl|Meisters vom Stuhl]]" bekleidete.


Er starb im Alter von 59 Jahren in seinem Haus „Königsstraße” 277, II. Bezirk (heute [[Königstraße 135]]). Am 30. Januar 1847 wurde er als „Florleiche” beigesetzt.<ref name="KB-Bsttg"/>
Er starb im Alter von 59 Jahren in seinem Haus „Königsstraße” 277, II. Bezirk (heute [[Königstraße 135]]). Am 30. Januar 1847 wurde er als „Florleiche” beigesetzt.<ref name="KB-Bsttg"/> Seine Witwe starb am 18. Januar 1852.


== Auszeichnungen ==
== Auszeichnungen ==
28.979

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