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Zuletzt wohnte Mathilde Hahn in der [[Theaterstraße 36]] (jüdisches Krankenhaus) und wurde von dort, gemeinsam mit ihrem Ehemann Heinrich und der Tochter Babette, am [[10. September]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert<ref name="fue00344" /> und am [[12. Oktober]] [[1944]] mit ihrer Tochter in das [[wikipedia:KZ Auschwitz|KZ Auschwitz]] verlegt.<ref>[https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de831917 Gedenkbuch] des Bundesarchivs zu Mathilde Hahn</ref> Seither gilt sie als verschollen und wurde am 9. Juli 1965 zum [[8. Mai]] [[1945]], dem Tag des Kriegsendes, für tot erklärt.<ref name="fue00344" /> | Zuletzt wohnte Mathilde Hahn in der [[Theaterstraße 36]] (jüdisches Krankenhaus) und wurde von dort, gemeinsam mit ihrem Ehemann Heinrich und der Tochter Babette, am [[10. September]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert<ref name="fue00344" /> und am [[12. Oktober]] [[1944]] mit ihrer Tochter in das [[wikipedia:KZ Auschwitz|KZ Auschwitz]] verlegt.<ref>[https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de831917 Gedenkbuch] des Bundesarchivs zu Mathilde Hahn</ref> Seither gilt sie als verschollen und wurde am 9. Juli 1965 zum [[8. Mai]] [[1945]], dem Tag des Kriegsendes, für tot erklärt.<ref name="fue00344" /> | ||
== Literatur == | |||
* Raphael Halmon, Gisela Naomi Blume: ''[[Gedenke (Buch)|Gedenke. Zum Gedenken an die von den Nazis ermordeten Fürther Juden 1933 - 1945]]''. Verlag Stadtarchiv Fürth, Fürth 1997, 1. Auflage, S. 160. | |||
== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||
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* [[Fiorda]] | * [[Fiorda]] | ||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
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