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Paulus Kütt: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Paulus Kütt''' (geb. [[25. Januar]] [[1812]] in Fürth<ref>Kirchenbücher St. Michael, Taufen 1805–1813, S. 620</ref>; gest. [[26. September]] [[1870]] in Fürth<ref>Kirchenbücher St. Michael, Bestattungen 1867–1871, S. 356</ref>) war ein Gastwirt und Hotelbesitzer im 19. Jahrhundert.
'''Paulus Kütt''' (geb. [[25. Januar]] [[1812]] in Fürth<ref name="KB-Tf">Kirchenbücher St. Michael, Taufen 1805–1813, S. 620</ref>; gest. [[26. September]] [[1870]] in Fürth<ref>Kirchenbücher St. Michael, Bestattungen 1867–1871, S. 356</ref>) war ein Gastwirt und Hotelbesitzer im 19. Jahrhundert.
 
Er kam als erstes Kind der zweiten Ehe des Schreinermeisters Rudolf Christoph Kütt (1773–1821) und dessen Ehefrau Maria Margaretha, geborene Engler (1773–1822) im Haus Nr. 169 (heute Standort des [[Eichamt]]s am Helmplatz 6) zur Welt. Taufpate war der Fürther Wirt und Branntweinbrenner Johann Paulus Nussler (auch Paul Nußler).<ref name="KB-Tf"/>


1843 eröffnete der Wirt Paulus Kütt seine Wirtschaft "Zum schwarzen Adler" im Haus seines Bruders Andreas Kütt neben der Eisenbahn (Ecke Moststraße).<ref>Fürther Tagblatt vom 8. März 1843</ref>  
1843 eröffnete der Wirt Paulus Kütt seine Wirtschaft "Zum schwarzen Adler" im Haus seines Bruders Andreas Kütt neben der Eisenbahn (Ecke Moststraße).<ref>Fürther Tagblatt vom 8. März 1843</ref>  
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