Ernst Beeg: Unterschied zwischen den Versionen

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Beeg war es auch zu verdanken, dass nach den Verhandlungen mit dem Kriegsministerium sich Militär in Fürth niederließ. Auf sein Betreiben hat die Stadt den Sachverhalt dadurch gefördert, dass sie Grund und Boden an der Flößaustraße zum mäßigen Preisen abtrat und Straßenzüge zu den Kasernenplätzen baute. Schwierige Verhandlungen mit Grundstückspächtern führte er, damit sie vor Ablauf von Vertragszeiten zurücktraten. Fürth wurde smit [[1891]] Garnisonstadt, ein bedeutender Faktor für die Entwicklung.
Beeg war es auch zu verdanken, dass nach den Verhandlungen mit dem Kriegsministerium sich Militär in Fürth niederließ. Auf sein Betreiben hat die Stadt den Sachverhalt dadurch gefördert, dass sie Grund und Boden an der Flößaustraße zum mäßigen Preisen abtrat und Straßenzüge zu den Kasernenplätzen baute. Schwierige Verhandlungen mit Grundstückspächtern führte er, damit sie vor Ablauf von Vertragszeiten zurücktraten. Fürth wurde smit [[1891]] Garnisonstadt, ein bedeutender Faktor für die Entwicklung.
23. Juni [[1911]]: ''Das Rücktrittsgesuch von Hofrat Ernst Beeg wird vom Magistrat angenommen. Beeg war seit 1873 als Assessor und rechtskundiger Magistratsrat bei der Stadt, seit 1901 2. Bürgermeister''  <ref>[[Paul Rieß]]-Chronik 1911 (Überarbeitung Alexander Mayer)</ref>


Im Alter von 70 Jahren trat Beeg in den Ruhestand, und verbrachte den Rest seines Lebens in Nürnberg.  
Im Alter von 70 Jahren trat Beeg in den Ruhestand, und verbrachte den Rest seines Lebens in Nürnberg.  
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