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|Bild=Friedrichstraße 4 gel 5 Okt 1924.jpg | |Bild=Friedrichstraße 4 gel 5 Okt 1924.jpg | ||
|Name=Hotel Union | |||
|Ehemals=Ja | |||
|Schließungsdatum=1919 | |||
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Das '''Hotel Union''' war ein Gasthaus im 19. und 20. Jahrhundert und wurde zunächst von dem Daguerreotypisten [[Konrad Kuhn]] geführt. Es befand sich in der damaligen [[Friedrichstraße]] Nr. 23 (heute: [[Friedrichstraße 4]]). 1864 übernahm [[Moritz Schlentheim]] das Hotel; er benutzte sowohl den Namen "Hotel Union" weiter wie auch seinen Eigennamen "Hotel Schlentheim". 1867 kaufte ein Heinrich Geisler/Geißler aus Nürnberg das Hotel und erhielt im Mai 1867 die Konzession zur Ausübung des "Gastwirthschaftsrechts unter der Bezeichnung "Hotel Geißler" (ohne Ansässigmachung)".<ref>Fürther Tagblatt vom 17. Mai 1867 - [https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10503885_00493_u001/3?cq=Schlentheim online]</ref> Allerdings wurde bereits im Juli 1868 das gesamte Inventar des Hotels versteigert. [[1880]] kam es in den Besitz der Braumeister Evora und Meyer.<ref>[[Fronmüllerchronik]], 1887, S. 533</ref> | Das '''Hotel Union''' war ein Gasthaus im 19. und 20. Jahrhundert und wurde zunächst von dem Daguerreotypisten [[Konrad Kuhn]] geführt. Es befand sich in der damaligen [[Friedrichstraße]] Nr. 23 (heute: [[Friedrichstraße 4]]). 1864 übernahm [[Moritz Schlentheim]] das Hotel; er benutzte sowohl den Namen "Hotel Union" weiter wie auch seinen Eigennamen "Hotel Schlentheim". 1867 kaufte ein Heinrich Geisler/Geißler aus Nürnberg das Hotel und erhielt im Mai 1867 die Konzession zur Ausübung des "Gastwirthschaftsrechts unter der Bezeichnung "Hotel Geißler" (ohne Ansässigmachung)".<ref>Fürther Tagblatt vom 17. Mai 1867 - [https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10503885_00493_u001/3?cq=Schlentheim online]</ref> Allerdings wurde bereits im Juli 1868 das gesamte Inventar des Hotels versteigert. [[1880]] kam es in den Besitz der Braumeister Evora und Meyer.<ref>[[Fronmüllerchronik]], 1887, S. 533</ref> | ||