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Karl Maurer kam als Sohn des Oberbahnamts-Kanzlisten Ludwig Maurer (?–1929) und dessen Ehefrau Margaretha, geborene Grau im Weidener Haus Pfarrwinkel 8 zur Welt. Taufpate war der Karlsruher Tischler Karl Theodor Christoph Maurer sowie stellvertretend der Korbmacher Michael Stöhr aus Weiden.<ref name="KB-Tf"/> | Karl Maurer kam als Sohn des Oberbahnamts-Kanzlisten Ludwig Maurer (?–1929) und dessen Ehefrau Margaretha, geborene Grau im Weidener Haus Pfarrwinkel 8 zur Welt. Taufpate war der Karlsruher Tischler Karl Theodor Christoph Maurer sowie stellvertretend der Korbmacher Michael Stöhr aus Weiden.<ref name="KB-Tf"/> | ||
Sein ist | Sein Ausbildungsweg ist unbekannt. Als in Bayreuth heimatberechtigter 23-Jähriger kam er Ende November 1902 nach Fürth und wurde wohl zum 1. Dezember 1902 als Bautechniker beim Stadtbauamt eingestellt. Er wohnte zur Untermiete beim Bürodiener Kreppner, anfangs in der [[Schwabacher Straße 75]], dann ab Juli 1904 in der [[Schwabacher Straße 101]]. Bald wurde Maurer Bauamtsoffiziant und zum 1. Oktober 1909 ernannte man ihn zum technischen Sekretär im Bauamt. Mitte Oktober 1907 war er in die Promenadestraße 29 – der späteren [[Hornschuchpromenade 29]] – gezogen, wo er beim Maler- und Tünchereigeschäftsteilhaber Otto Eckardt zur Untermiete wohnte.<ref name=„FB-KM“>Familienbogen Maurer, Karl; StadtAFÜ Sign.-Nr. A. 4. 5</ref> | ||
Am 24. Oktober 1911 stellte er beim Stadtmagistrat die Bitte um Verleihung des Bürgerrechts. Mit Beschluss vom 9. November wurde ihm anstandslos gegen eine Gebühr von 27 M plus 2 M Beschlussgebühr das Fürther Bürgerrecht verliehen. Den Staatsbürgereid hatte er bereits im Juli 1905 geleistet.<ref>Akten des Stadtmagistrats Fürth: „Maurer, Karl, technischer Secretär, von Bayreuth. Heimatrechts-, Bürgerrechts-Verleihung. 1911“; StadtAFÜ Sign.-Nr. Fach 18 a/M 1308</ref> Bald darauf erhielt Maurer den Titel Stadtbaumeister.<ref>Adressbuch vom 1913</ref> | Am 24. Oktober 1911 stellte er beim Stadtmagistrat die Bitte um Verleihung des Bürgerrechts. Mit Beschluss vom 9. November wurde ihm anstandslos gegen eine Gebühr von 27 M plus 2 M Beschlussgebühr das Fürther Bürgerrecht verliehen. Den Staatsbürgereid hatte er bereits im Juli 1905 geleistet.<ref>Akten des Stadtmagistrats Fürth: „Maurer, Karl, technischer Secretär, von Bayreuth. Heimatrechts-, Bürgerrechts-Verleihung. 1911“; StadtAFÜ Sign.-Nr. Fach 18 a/M 1308</ref> Bald darauf erhielt Maurer den Titel Stadtbaumeister.<ref>Adressbuch vom 1913</ref> | ||