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Im Journal von und für Franken wird folgendes berichtet: | Im Journal von und für Franken wird folgendes berichtet: | ||
:''Er war der erste, der eine Partie Mahagony-Holz aus Braunschweig nach Fürth gebracht, und den Schreinern das inländische Holz auf Mahagony-Farbe zu beitzen gelehrt hat. [...] Den Geschäfften nach, ist das Andreas Birknerisch- Zapfisch- und Lohbaurische Handlungshaus gegenwärtig das stärkste. ''<ref>''Fortsetzung des Versuchs einer Kunst- und Handwerksgeschichte von Fürth'', aus: Journal von und für Franken, Band 4, 1792, S. 708-728 [https://de.wikisource.org/wiki/Fortsetzung_des_Versuchs_einer_Kunst-_und_Handwerksgeschichte_von_Fürth online]</ref> | :''Er war der erste, der eine Partie Mahagony-Holz aus Braunschweig nach Fürth gebracht, und den Schreinern das inländische Holz auf Mahagony-Farbe zu beitzen gelehrt hat. [...] Den Geschäfften nach, ist das Andreas Birknerisch- Zapfisch- und Lohbaurische Handlungshaus gegenwärtig das stärkste. ''<ref>''Fortsetzung des Versuchs einer Kunst- und Handwerksgeschichte von Fürth'', aus: Journal von und für Franken, Band 4, 1792, S. 708-728 [https://de.wikisource.org/wiki/Fortsetzung_des_Versuchs_einer_Kunst-_und_Handwerksgeschichte_von_Fürth online]</ref> | ||
[[1792]] wird in einer Zeitung berichtet, dass er im August dem in Ansbach sich aufhaltenden Kronprinzen eine Mustersammlung an Spiegeln sowie Musterkarten der Produkte und Fabrikate aus Franken vorführte.<ref> | |||
Kaiserlich privilegirte Hamburgische neue Zeitung vom 15. August 1792</ref> | |||
Seine Ehefrau, Johanna Magdalena Barbara Birkner, hat ihn überlebt und wurde laut Zeitungsanzeige im Oktober 1797 begraben.<ref>"Fürther Anzeiger" vom 24. Oktober 1797</ref> | Seine Ehefrau, Johanna Magdalena Barbara Birkner, hat ihn überlebt und wurde laut Zeitungsanzeige im Oktober 1797 begraben.<ref>"Fürther Anzeiger" vom 24. Oktober 1797</ref> | ||