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Das schlichte, verputzte Gebäude '''Theaterstraße 28''' wurde im Jahr [[1819]] vom Maurermeister [[Friedrich Kopp]] als zweigeschossiges Wohnhaus für den Glashändler Johann Konrad Finck erbaut, der hier die zuvor in der [[Theaterstraße 30]] befindliche „Wirtschaft zum Weißen Lamm“ eröffnete. Der Ökonom Thomas Werner (auch Wörner) ließ 1874 das Haus aufstocken, seit 1875 war im Erdgeschoss eine Bäckerei untergebracht. Bemerkenswert ist die klassizistische Füllungstür des Hauses, die (isoliert, d.h. ohne Haus) bis ca. [[2012]] unter Denkmalschutz stand und Ende [[2025]] (für Klassizismus untypisch) in Naturholz restauriert wurde.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 398f.; Denkmalliste des Landesamtes für Denkmalpflege, Abruf 31. Januar 2012 und 3. März 2013(Archiv Alexander Mayer).</ref> | Das schlichte, verputzte Gebäude '''Theaterstraße 28''' wurde im Jahr [[1819]] vom Maurermeister [[Friedrich Kopp]] als zweigeschossiges Wohnhaus für den Glashändler Johann Konrad Finck erbaut, der hier die zuvor in der [[Theaterstraße 30]] befindliche „Wirtschaft zum Weißen Lamm“ eröffnete. Der Ökonom Thomas Werner (auch Wörner) ließ 1874 das Haus aufstocken, seit 1875 war im Erdgeschoss eine Bäckerei untergebracht. Bemerkenswert ist die klassizistische Füllungstür des Hauses, die (isoliert, d.h. ohne Haus) bis ca. [[2012]] unter Denkmalschutz stand und Ende [[2025]] (für Klassizismus untypisch) in Naturholz restauriert wurde.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 398f.; Denkmalliste des Landesamtes für Denkmalpflege, Abruf 31. Januar 2012 und 3. März 2013 (Archiv Alexander Mayer).</ref> | ||
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