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Der exponierte Bau galt seinerzeit mit den gewaltigen Ausmaßen und seinen lichtdurchfluteten Gängen, großzügigen freundlichen Räumen, Sonnen- und Ruheterrassen für die Patienten und der modernen Ausstattung als mehr als avantgardistisch. Der an das Klinikum angrenzende Park wurde 1947 von [[Hans Schiller]] entworfen.<ref>Hans Schiller, [[Gartengestaltung (Buch)|Gartengestaltung]], 1952, S. 277</ref> Das Konzept erwies sich bis in die 1960er Jahre als einwandfrei flexibel für Modernisierungen und Erweiterungen, seit [[1955]] wurde es durch Neubauten ergänzt, [[1967]] ging das [[Nathanstift]] in die "Abteilung Geburtshilfe" der Frauenklinik im Klinikum Fürth über. [[1986]] - [[1989|89]] erfolgten umfangreiche Neubauten. [[2008]] erfolgte der Neubau des Parkhauses an der [[Jakob-Henle-Straße]]. Im März [[2021]] erfolgte dann der Spatenstich für umfangreiche Erweiterungsmaßnahmen. In den nächsten Jahren entstanden drei neue Gebäude. Begonnen wurde mit einem Gebäude auf dem ehemaligen Hubschrauberlandeplatz, das zunächst elf, später dreizehn neue Operationssäle erhalten soll und auch als neuer Haupteingang dienen wird. Dann wich der Bau, in dem sich die Cafeteria befand, einem Haus für 160 bis 170 Betten. In einem dritten Schritt entsteht hinter dem neuen OP-Komplex ein Bau für die zentrale Notaufnahme, Radiologie, Internistische Diagnostik, eine zweite Intensivstation und die Urologie.<ref>Claudia Ziob: ''Ein OP-Komplex für die Zukunft''. In: [[Fürther Nachrichten]] vom 18. März 2021, Seite 32</ref> Zum Richtfest im Mai [[2023]] kamen unter anderen auch der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Gesundheitsminister Klaus Holetschek. | Der exponierte Bau galt seinerzeit mit den gewaltigen Ausmaßen und seinen lichtdurchfluteten Gängen, großzügigen freundlichen Räumen, Sonnen- und Ruheterrassen für die Patienten und der modernen Ausstattung als mehr als avantgardistisch. Der an das Klinikum angrenzende Park wurde 1947 von [[Hans Schiller]] entworfen.<ref>Hans Schiller, [[Gartengestaltung (Buch)|Gartengestaltung]], 1952, S. 277</ref> Das Konzept erwies sich bis in die 1960er Jahre als einwandfrei flexibel für Modernisierungen und Erweiterungen, seit [[1955]] wurde es durch Neubauten ergänzt, [[1967]] ging das [[Nathanstift]] in die "Abteilung Geburtshilfe" der Frauenklinik im Klinikum Fürth über. [[1986]] - [[1989|89]] erfolgten umfangreiche Neubauten. [[2008]] erfolgte der Neubau des Parkhauses an der [[Jakob-Henle-Straße]]. Im März [[2021]] erfolgte dann der Spatenstich für umfangreiche Erweiterungsmaßnahmen. In den nächsten Jahren entstanden drei neue Gebäude. Begonnen wurde mit einem Gebäude auf dem ehemaligen Hubschrauberlandeplatz, das zunächst elf, später dreizehn neue Operationssäle erhalten soll und auch als neuer Haupteingang dienen wird. Dann wich der Bau, in dem sich die Cafeteria befand, einem Haus für 160 bis 170 Betten. In einem dritten Schritt entsteht hinter dem neuen OP-Komplex ein Bau für die zentrale Notaufnahme, Radiologie, Internistische Diagnostik, eine zweite Intensivstation und die Urologie.<ref>Claudia Ziob: ''Ein OP-Komplex für die Zukunft''. In: [[Fürther Nachrichten]] vom 18. März 2021, Seite 32</ref> Zum Richtfest im Mai [[2023]] kamen unter anderen auch der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Gesundheitsminister Klaus Holetschek. | ||
== Stadtkrankenhaus / Stadtklinikum (1931 - 2000) == | == Stadtkrankenhaus / Stadtklinikum (1931 - 2000) == | ||