Spiegelfabriken: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Adressbuch von 1819 werden als Beleger aufgezählt: Georg Adam Rößler (Markgrafengasse 336), Johann Michael Körber (Markgrafengasse 339), Salomon Ludwig Fick (Haus Nr. 393).
Im Adressbuch von 1819 werden als Beleger aufgezählt: Georg Adam Rößler (Markgrafengasse 336), Johann Michael Körber (Markgrafengasse 339), Salomon Ludwig Fick (Haus Nr. 393).
Im Jahr 1829 zählte der Fürther Stadtmagistrat 42 konzessionierte Glasbelegen.<ref>siehe Ansässigmachung von [[Christian Winkler]]</ref>


[[1857]] gab es in Fürth 38 Belegen, also Firmen, die das Quecksilberamalgam auf die Glasplatten aufbrachten. In diesen Firmen gab es insgesamt ca. 110 Belegtische und 220 Arbeiter.<ref>J. K. Beeg: ''Die Fürther Spiegelmanufaktur.'' In: Jahresbericht der Königlichen Gewerb- und Handelsschule zu Fürth in Mittelfranken, 1856/57, S. 18 - [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10340265-2 online-Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek]</ref>
[[1857]] gab es in Fürth 38 Belegen, also Firmen, die das Quecksilberamalgam auf die Glasplatten aufbrachten. In diesen Firmen gab es insgesamt ca. 110 Belegtische und 220 Arbeiter.<ref>J. K. Beeg: ''Die Fürther Spiegelmanufaktur.'' In: Jahresbericht der Königlichen Gewerb- und Handelsschule zu Fürth in Mittelfranken, 1856/57, S. 18 - [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10340265-2 online-Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek]</ref>
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