Adolf Lehmann: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Abraham Adolf Lehmann''' (geb. [[20. Oktober]] [[1855]] in Wilhermsdorf/Mfr.; gest. [[7. August]] [[1938]] in Fürth), Sohn des Lazarus Lehmann und dessen Ehefrau Hanna, geb. Oestreicher, war Kaufmann und Brillenfabrikant in Fürth.<ref name="GNB">Biographische Angaben nach Gisela Naomi Blume: [[Der neue jüdische Friedhof in Fürth (Buch)|Der neue jüdische Friedhof in Fürth]], S. 136</ref>
'''Abraham Adolf Lehmann''' (geb. [[20. Oktober]] [[1855]] in Wilhermsdorf/Mfr.; gest. [[7. August]] [[1938]] in Fürth), Sohn des Lazarus Lehmann und dessen Ehefrau Hanna, geb. Oestreicher, war Kaufmann und Brillenfabrikant in Fürth.<ref name="GNB">Biographische Angaben nach Gisela Naomi Blume: [[Der neue jüdische Friedhof in Fürth (Buch)|Der neue jüdische Friedhof in Fürth]], S. 136</ref>


Der gebürtige [[wikipedia:Wilhermsdorf|Wilhermsdorfer]] Adolf Lehmann lebte seit 1869 als Handlungslehrling in Fürth Hallstraße 1.<ref name="GNB"7><ref>damals unter der Nummer Hallstraße 5</ref> Er gründete 1881 sein Unternehmen zur Herstellung von Brillen und optische Waren unter der Firma „A. Lehmann“. Adolfs Bruder [[David Lehmann]] wurde bald Mitinhaber der Firma, die sich in der Weinstraße 23<ref>heute [[Rudolf-Breitscheid-Straße 43]]</ref> befand.  
Der gebürtige [[wikipedia:Wilhermsdorf|Wilhermsdorfer]] Adolf Lehmann lebte seit 1869 als Handlungslehrling in Fürth Hallstraße 1.<ref name="GNB"/><ref>damals unter der Nummer Hallstraße 5</ref> Er gründete 1881 sein Unternehmen zur Herstellung von Brillen und optische Waren unter der Firma „A. Lehmann“. Adolfs Bruder [[David Lehmann]] wurde bald Mitinhaber der Firma, die sich in der Weinstraße 23<ref>heute [[Rudolf-Breitscheid-Straße 43]]</ref> befand.  


Am [[13. März]] [[1883]] heiratete Adolph Lehmann in Nürnberg Mathilde, geb. Gosser.<ref name="GNB"/> Mindestens seit 1901 gehörte den Brüdern David und Adolf Lehmann das Haus Gabelsbergerstraße 1, die darin ihre [[Optische Industrieanstalt A. Lehmann]] & Co. <ref name="GNB"/> betrieben. Dieses Haus wurde im 2. Weltkrieg durch Bombentreffer zerstört.<ref>Jüdisch in Fürth: Ort Gabelsbergerstraße 1 - [https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/files/JiF/Bilder/Orte/Gabelsbergerstrasse.pdf online]</ref>
Am [[13. März]] [[1883]] heiratete Adolph Lehmann in Nürnberg Mathilde, geb. Gosser.<ref name="GNB"/> Mindestens seit 1901 gehörte den Brüdern David und Adolf Lehmann das Haus Gabelsbergerstraße 1, die darin ihre [[Optische Industrieanstalt A. Lehmann]] & Co. <ref name="GNB"/> betrieben. Dieses Haus wurde im 2. Weltkrieg durch Bombentreffer zerstört.<ref>Jüdisch in Fürth: Ort Gabelsbergerstraße 1 - [https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/files/JiF/Bilder/Orte/Gabelsbergerstrasse.pdf online]</ref>
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