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Schubert trat am [[1. Dezember]] [[1913]] als Hochbauaufseher in städtische Dienste. Bald wurde er im Stadtbauamt zum Technischen Sekretär ernannt, später wurde er als Baumeister und ab Mitte der 1920er Jahre als städtischer Bauingenieur bezeichnet.<ref name="FB-JS"/> In den letzten Jahren führte er den Titel Stadtbauamtmann. | Schubert trat am [[1. Dezember]] [[1913]] als Hochbauaufseher in städtische Dienste. Bald wurde er im Stadtbauamt zum Technischen Sekretär ernannt, später wurde er als Baumeister und ab Mitte der 1920er Jahre als städtischer Bauingenieur bezeichnet.<ref name="FB-JS"/> In den letzten Jahren führte er den Titel Stadtbauamtmann. | ||
Schon in jungen Jahren (ab 1901) spielte er Fußball, seit 1906 war Mitglied der [[Spielvereinigung Fürth]]. Zudem betrieb er auch Leicht- und Schwerathletik. Ab 1921 spielte er beim [[TV Fürth 1860]] bei der 5. Mannschaft Fußball. Diese wurde bald als „Schubert-Elf“ zum Markenzeichen des Vereins.<ref>Gert Kuntermann: [[Fürth 1936 (Buch)|Fürth 1936]] – Fürther Geschichtswerkstatt, S. 49 - [[Seite:Kuntermann 1936.pdf/49|online]]</ref> Später war lange Jahre als Platzverwalter, Verwaltungsmitglied und Vorsitzender des Jubiläums- und Ehrungsausschusses der Spielvereinigung tätig. Dem nach 1945 gegründeten Stadtausschuss für Leibesübungen gehörte er als Vorsitzender des Bauausschusses an.<ref>Fürther Nachrichten vom 5. Mai 1958</ref> | Schon in jungen Jahren (ab 1901) spielte er Fußball, seit 1906 war Mitglied der [[Spielvereinigung Fürth]]. Zudem betrieb er auch Leicht- und Schwerathletik. Ab 1921 spielte er beim [[TV Fürth 1860]] bei der 5. Mannschaft Fußball. Diese wurde bald als „Schubert-Elf“ zum Markenzeichen des Vereins.<ref>Gert Kuntermann: [[Fürth 1936 (Buch)|Fürth 1936]] – Fürther Geschichtswerkstatt, S. 49 - [[Seite:Kuntermann 1936.pdf/49|online]]</ref> Später war Schubert lange Jahre als Platzverwalter, Verwaltungsmitglied und Vorsitzender des Jubiläums- und Ehrungsausschusses der Spielvereinigung tätig. Dem nach 1945 gegründeten Stadtausschuss für Leibesübungen gehörte er als Vorsitzender des Bauausschusses an.<ref>Fürther Nachrichten vom 5. Mai 1958</ref> | ||
Johann Schubert starb als Witwer im Alter von 78 Jahren in seinem Haus Kriegerheimstraße 13.<ref name="Bsttg"/> Seine Ehefrau Pauline Schubert war bereits am 18. September 1959 verstorben. | Johann Schubert starb als Witwer im Alter von 78 Jahren in seinem Haus Kriegerheimstraße 13.<ref name="Bsttg"/> Seine Ehefrau Pauline Schubert war bereits am 18. September 1959 verstorben. | ||