Venusweg 1, 1a, 7, 11, 13, 15, 17

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Dreiflügelige, ein- bis zweigeschossige Backsteinbauten mit rustizierten Sandsteinlisenen, Eckbauten mit Halbwalmdach, Mittelbau mit Satteldach, historisierend, um 1908/10, Umbau 2006/07.

Geschichte

Der ab 1900 errichtete lange Gebäuderiegel diente ursprünglich in der Trainkaserne als Mannschaftsgebäude, beherbergte Stallungen und ein Reithaus. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die U.S. Army die Gebäude als Bauwerke 82A und 83. Nach dem Wegzug der Amerikaner in den 1990er Jahren stand die Kaserne zunächst leer. Im ehemaligen Reithaus ist dann der Tanzsportclub Rotgold Casino eingezogen, auch Künstler haben hier ein Zuhause gefunden. Andere Teile der Kaserne wurden in Büros umgewandelt. Die letzte verbliebene und noch nicht ausgebaute Fläche wurde bis 2023 in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz saniert und als Architekturbüro ausgebaut. Der Mittelteil des denkmalgeschützten Gebäuderiegels, Venusweg 9, wurde gemeinsam mit Bauherrin Eva Barbro Tautorat von Kerstin Tauber, Mátyás Török und Ulrich Wiese von Nomas Architekten umgebaut.[1]

»Zeitverschiebung«

Hier kann per horizontaler Mauszeigerbewegung zwischen zwei deckungsgleich übereinandergelegten Fotos aus verschiedenen Epochen gewechselt werden:



  • Foto alt: historische Aufnahme um 1906 (Urheber unbekannt)
  • Foto neu: Aufnahme von 2020 (Foto und Anpassung: Kamran Salimi)

Lokalberichterstattung

  • Julia Ruhnau: Im Pferdestall wird nun gearbeitet In: Fürther Nachrichten vom 21. Juni 2023, S. 30 (Druckausgabe)

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Julia Ruhnau: Im Pferdestall wird nun gearbeitet In: Fürther Nachrichten vom 21. Juni 2023

Bilder

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