ELAN

Aus FürthWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die ELAN gGmbH ist eine gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft der Stadt Fürth. ELAN steht dabei für Einsteigen, Lernen, Arbeiten, Neuorientieren, womit das Ziel der Gesellschaft beschrieben ist, für benachteiligte Menschen den Zugang zu Bildung und Beschäftigung zu verbessern. Die Hauptstelle befindet sich in der Kapellenstraße 47, die Kompetenzagentur in der Mathildenstraße 13.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gesellschaft wurde 1997 auf Intervention des Stadtjugendamtes gegründet, um der steigenden Jugendarbeitslosigkeit mit einem differenzierten Angebot bestehend aus Jugendberufshilfe und Jugendsozialarbeit Einhalt zu gebieten. Mit einem Projekt für junge Sozialhilfebeziehende startete ein vierköpfiges Team. In enger Abstimmung mit Sozialplanung, Arbeitsagentur, Jugendamt und Schulen hat es sich zu einem vielfältigen und innovativen Sozialbetrieb entwickelt. 2017 sind 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Im September 2017 wurde im Lindenhain zusammen mit Kooperationspartnern, Finanzgebern, Unterstützern und Vertretern der Stadt das 20-jährige Bestehen gefeiert.

Projekte[Bearbeiten]

Die Einrichtung spielt eine große Rolle beim Bemühen der Stadt, junge Menschen beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu unterstützen. Außerdem kümmert man sich um Menschen, die im Berufsleben Fuß fassen wollen, aber aus den vielfältigsten Gründen auf Unterstützung angewiesen sind. In folgenden Projekten ist ELAN unter anderem aktiv:

  • offene Ganztagsschule am Helene-Lange-Gymnasium
  • Übergangsklassen für Schüler ohne Deutsch-Kenntnisse
  • berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen
  • Berufsorientierungsprojekte
  • JOB Plus und JOB Perspektive für erwachsene Arbeitslose
  • Café Elli in der Mathildenstraße, unterstützt Migrantinnen

Lokalberichterstattung[Bearbeiten]

  • Armin Leberzammer: Hilfe beim Sprung in die Arbeitswelt. In: Fürther Nachrichten vom 26. September 2017 - PDF-Datei
  • 20 Jahre Engagement für benachteiligte Menschen. In: Fürth StadtZeitung, Nr. 18 vom 11. Oktober 2017, S. 14 – PDF-Datei

Weblinks[Bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten]