Hornschuchpromenade 13

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Bildermappe 1909 (103).jpg
Wohnhaus „Schildknecht“, Hornschuchpromenade 13 - ganz rechts ist Nr. 14 zu erkennen, noch ohne Aufstockung (Aufnahme um 1907)
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Geschichte[Bearbeiten]

Das Haus gehörte dem jüdischen Bürger Max Offenbacher, der jedoch "während der großen Wirtschaftskrise in Schwierigkeiten geraten und bei den Banken hoch verschuldet" war, weshalb es 1938 zu einer Zwangsversteigerung kam, bei der Gustav Schickedanz die Immobilie "unter dem Einheitswert" erwarb.[1] In den 1950er Jahren waren in dem Gebäude Teile des Fürther Finanzsamtes untergebracht.[2]

Beschreibung des Baudenkmals[Bearbeiten]

Viergeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, hohem Staffelzwerchgiebel und reich gegliedertem Mittelerker und Ädikulaportal, hofseitig verputzt mit Loggien mit Maßwerkbrüstung, Neu-Nürnberger-Stil, von Fritz Walter, 1899/1900; Rückflügel, viergeschossiger Putzbau mit flachem Pultdach und Sandsteinfensterrahmungen, gleichzeitig; Teil des Ensembles Hornschuchpromenade/Königswarterstraße.

Lokalberichterstattung[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gregor Schöllgen: "Gustav Schickedanz", ebook Berlin Verlag, 2010
  2. Tauer's Straßen-Verzeichnis von Nürnberg und Fürth, Verlag die Egge - Rudolf Tauer, Nürnberg 1954, S. 169

Bilder[Bearbeiten]