Seligmann Dinkelspühler

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Seligmann Bär Dinkelspühler, (geb. am 15. Juni 1801 in Fürth, gest. 16. Juli 1881 in Fürth), Sohn des Benjamin Zeev Wolf Dinkelspühler und dessen Frau Zirle, war Kaufmann und Metallhändler. Er war verheiratet in erster Ehe mit Jütel Jette geb. Farnbacher mit der er 12 Kinder hatte und in zweiter Ehe mit Miriam Marianne geb. NN, mit der er weitere 14 Kinder hatte[1].
Seligmann Dinkelspühler starb am 16. Juli 1881 in Fürth und liegt am Alten Jüdischen Friedhof begraben[2]

Berufstätigkeit[Bearbeiten]

Seligmann Dinkelspühler erwarb am 20. Juni 1826 das Bürgerrecht. Seit 1848 wohnte er in der Mohrenstraße 2[3] bei Nehm Rindskopf, hatte aber seine Geschäftsadresse gegenüber Mohrenstraße 7[4] - ebensfalls im Besitztum von Rindskopf. Seit den 1870er Jahren hatte er sein Geschäft in der Mohrenstraße 13 und handelte mit Koch- und Küchengeschirr, Fülltüren, Metallwaren aller Art und später auf Initiative seiner 2. Ehefrau Marianne mit Baumwollwaren, Federn und Flaum.

Stellung in der jüdischen Gemeinde[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. alle biographischen Angaben nach Geni zu Seligmann Bär Dinkelspühler online verfügbar und Gisela Naomi Blume: "Der alte jüdische Friedhof in Fürth, 2007, Seite 318f. Blume weist u.a. besonders auf seine 26 Kinder hin
  2. Gisela Naomi Blume: "Der alte jüdische Friedhof in Fürth, 2007, Seite 318f.
  3. siehe Umzugsanzeige im Fürther Tagblatt vom 23. September 1848, der damaligen Nummer 41
  4. siehe Geschäftssanzeige im Fürther Tagblatt vom 12. September 1848, der damaligen Nummer 168
  5. siehe "Der Israelit" - online verfügbar vom 1866, Seite 833

Bilder[Bearbeiten]