Zum Gelben Löwen

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Zum Gelben Löwen
Straße: Gustavstraße 41
Stadtteil:


Eröffnung: 1. April 2011
Abbruch:
Daten
Biere: Löwenbräu, Buttenheim; Grüner
Spezialitäten: Bier und Weine
Küche: Brotzeiten; fränkische Küche
Besonderheit: traditionelle Fürther Wirtschaft

Das Wirtshaus "Zum Gelben Löwen" (ugs. kurz: Leo) befindet sich in der Gustavstraße 41.

Historische Ansicht des Gelben Löwen


Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 17 - 1 Uhr
Freitag: 17 - 4 Uhr (Löwenbar)
Samstag: 11 - 4 Uhr (Löwenbar)
Sonn- und Feiertag: 11 - 1 Uhr
kein Ruhetag

Biere

- vom Fass:
Kellerbier, Hauslager und Landbier der Löwenbräu Buttenheim, Grüner-Bier der Tucher Bräu

- aus der Flasche:
Löwenbräu Weizen, Zirndorfer Landweizen, Tucher Alkholfrei und Tucher leichtes Weizen

Historisches

Geschichte

Bereits 1807 gab es in der damaligen "Bauerngaße Haus-Nr. 213" (heutige Gustavstraße) ein Wirtshaus mit dem Namen "Zum gelben Löwen" unter dem Wirt Joh. Thomas Kohler.[1] Laut einer Zeitungsannonce hieß das Lokal um 1826 auch "zum goldenen Löwen".[2]

1909 eröffnete die Gaststätte "Zum Goldenen Löwen" wieder. Das Haus Nr. 41 in der Gustavstraße wurde laut Käppner-Chronik im April 1910 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.[3] Es ist eines der wenigen Häuser in der Gustavstraße, das nicht unter Denkmalschutz steht. Ab 1946 betrieben Marga und Leo Schadler die Gaststätte. Leo Schadler kam 1946 aus der Kriegsgefangenschaft zurück und heiratete die Gastwirtstochter aus Unterfranken, deren elterliche Gaststätte interessanterweise "Goldener Löwe" hieß.

Die Kneipe im vorderen Bereich etablierte sich bereits nach kurzer Zeit, so dass sich das lebenslustige und geschäftstüchtige Ehepaar Schadler dazu entschloss, auch den hinteren Raum gastronomisch zu nutzen. Hier sollte eine Bar mit Tanzmusik und Cocktails entstehen - "ein bisschen große Welt in der engen Altstadt stellte man sich vor, nicht ohne auf die in der Stadt stationierten amerikanischen Soldaten zu schielen - und auf deren Dollars natürlich. Hullygully am Gänsberg."[4]

Doch in der Nachkriegszeit begann u. a. wegen Wohnungsnot zunächst der blanke Existenzkampf. Das Wohnungsamt der Stadt Fürth brachte deshalb Flüchtlinge aus den Ostgebieten im Haus unter. Mit viel Überredungskunst gelang es Leo Schadler wohl, den als resolut und unerbittlich für soziale Gerechtigkeit streitenden Leiter der Bahnhofsmission - Pfarrer Kreitschmann - von einem Auszug der Mitbewohner überzeugen zu können, so dass nach einem aufwendigen Umbau 1949 der hintere Raum eröffnet werden konnte. Die Eröffnung fand mit geladenen Gästen und fach- und fremdsprachenkundigem Personal bei schmissiger Live-Musik in der Tanz-Bar statt. Marga Schadler erinnerte sich später, "dass das Lokal vorne bereits Mittag um elf Uhr geöffnet wurde - durchgehend bis früh um vier. Abends wurde die Bar geöffnet, das frühere Nebenzimmer mit Kapelle."[5] 1951 war das Wirtshaus "brechend voll", so Marga Schadler, denn immer mehr "Amis" (US-Soldaten) kamen. In dieser Zeit erschien auch Freddy Quinn erstmals im Gelben Löwen (siehe unten) und hat hier u. a. seine Karriere gestartet.

Nach den Eltern übernahm der Sohn Hermann Schadler das Wirtshaus, die Mutter Marga Schadler stand weiterhin in der Gaststätte bzw. in der Küche. Vor allem in den späten 1990er Jahren geriet der Gelbe Löwe etwas in Verruf durch zum Teil stark alkoholisierte Besucher und etwas "zwielichtes Publikum". Der Sohn erinnerte sich in den 2000er Jahren, dass "er seinen Umsatz kaum mit Bier machte. Die meisten Gäste bestellten sich jeweils eine Flasche Jacky (Jack Daniels Whiskey) bis diese leer war, dann bestellte man sich die Nächste". Nachdem Hermann Schadler seine aktive Wirtszeit ebenfalls beendete, erlebte die Gaststätte innerhalb kürzester Zeit mehrfach einen Pächterwechsel, der dem Ansehen der Gaststätte nicht immer gut getan hat. Auch der Name der Gaststätte wurde zwischenzeitlich geändert. Der letzte Name vor der Rückbenennung war "Blue Note", nach dem New Yorker Jazz-Label "Blue Note Records".

Jazz-Konzerte in der Löwenbar - März 2008

Vor der Neueröffnung im April 2011 benutzte der Verein Szene Fürth e. V. das Hinterzimmer immer wieder als Konzertraum für Jazz-Konzerte, die Gaststätte selbst stand längere Zeit leer. Pächterteam Helmut Ell, Susanne Dresel und Dr. med. Peter Heßler übernahmen Anfang 2011 die Gaststätte und bauten diese aufwendig um. Dazu gehörte u. a. die historisch korrekte Wiederherstellung des Gastraumes im vorderen Bereich, die Komplettsanierung der Toiletten, der Einbau einer Küche und der Umbau des Kellers für eine Schankanlage. Am 1. April 2011 wurde die traditionelle fränkische Gaststätte wieder unter dem ursprüngliche Namen Zum Gelben Löwen feierlich eröffnet und erfreut sich seither größter Beliebtheit in der Fürther Bevölkerung. Am 25. November 2011 wurde das Hinterzimmer wieder als "Löwenbar" eröffnet, ganz im Sinne der ursprünglichen Nutzung als Bar, Tanzlokal und Konzertraum.

Landes- und bundesweite Aufmerksamkeit erlangte die Gaststätte immer wieder durch Besuche der Fußballmannschaft SpVgg Greuther Fürth, insbesondere nach ereignisreichen Spielen, so zuletzt nach dem Aufstieg 2012 der Mannschaft in die 1. Bundesliga oder dem 5:1-Derby-Sieg über den 1. FC Nürnberg im August 2014.

Die Pächter und die Gaststätte Zum Gelben Löwen stehen - neben vielen anderen Gaststätten in der Gustavstraße - durch einen langjährigen Rechtsstreit einiger Anwohner mit der Stadt Fürth immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Einige Anwohner fühlen sich durch den Betrieb der Gaststätten und den allgemeinen Veranstaltungen in der Gustavstraße in ihrer Ruhe gestört.

Wiedereröffnung, April 2015

Am 30. März 2015, einen Tag vor der nächsten Mediationsrunde, an dem auch die Wirte der Gustavstraße in den Rechtsstreit um die Lärmdiskussion einbezogen werden sollten, gaben die Pächter das Aus des Gelben Löwen unter ihrer Leitung bekannt. Susanne Dresel und Dr. med. Peter Heßler schließen somit nach genau vier Jahren die Gaststätte - ein Nachfolger wurde gesucht.[6] Bereits kurze Zeit nach der Schließung wurde der Gelbe Löwe am 30. April 2015 wieder eröffnet. Die neue Leitung besteht aus drei Personen: Ulrich Klein (46), Franz Groha (38) und Holger Miedniak (39). Die neuen Besitzer kennen sich bereits aus der Schulzeit und betreiben seit 2014 die Pizzeria Panolio am Waagplatz und deren Ableger in Langenzenn.[7]

Freddy Quinn in Fürth

Freddy Quinn in der Bar des Gelben Löwen

1950 war kurzzeitig Manfred Nidl-Petz - besser bekannt unter seinem Künstlernamen Freddy Quinn - auch zu Gast in Fürth. Wie er nach Fürth kam, erzählt er in den 1980er Jahren wie folgt: "Ich bin vom Gymnasium weggelaufen, als ich in die vierte Gymnasialklasse in Wien kommen sollte und bin per Autostopp getrampt, über Italien, von Tunis nach Casablanca, bin dann hängen geblieben bei der Fremdenlegion, war aber nicht in diesen Verein - gottseidank - habe für die Legionäre gespielt. Und dann am Weg zurück bin ich wieder über Österreich. Ich wollte unbedingt, immer schon, nach Hamburg und bin auf dem Weg dahin in Fürth gelandet. Warum in Fürth und warum in Nürnberg? Weil hier die amerikanische Besatzungsmacht, so hieß das damals noch, war. Weil ich für diese Soldaten spielte und gesungen habe und zwar Hillbilly, also Country und Western, und ich so meinen Lebensunterhalt wunderbar bestreiten konnte. Die Amerikaner waren sehr großzügig, ich hab da immer mal nen Dollar oder zehn oder fünf oder zwei in die Gitarre geschmissen bekommen."[8]

Marga Schadler im Gespräch mit Freddy Quinn

1950 oder 1951 - Marga Schadler ist sich hier nicht mehr ganz sicher - (vermutlich war es 1950) - kam Freddy Quinn in der Gustavstraße an. "Und da kommt ein junger Bursche in Jeans, mit Gitarre, Tornister vorne als Gast rein. Mein Mann hat sich mit ihm unterhalten. Und später sagte er zu mir: Der junge Mann bleibt bei uns. - Ja wieso? - Der spielt in der Kapelle mit. Freddy heißt er, kommt aus Wien. Für Kost und Logis macht er das. - Ja, wo soll denn der hin? - Kann doch im Bad schlafen. Naja, Freddy war da - und mit Freddy kam der Jubel. Er sprach perfekt Englisch, seine Hillbilly Songs haben alle begeistert, die Leute stürmten das Lokal."[9]

Freddy Quinn gab in einem Interview später an: "Und dann kam ich in Fürth an, und da war ein Lokal, daß hieß Gelber Löwe. Und der Besitzer, der Hr. Schadler und seine Frau, waren sofort sehr angetan von mir. Dann ergab es sich, dass ich da spielen sollte, und dann habe ich mal ein bisschen mein Hillbilly-Repertoire gebracht, und das war ein Riesenerfolg. Und so war ich sozusagen adoptiert. Ich hatte da ein wunderbares Auskommen, ich hatte ein kleines Zimmerchen, da konnte ich wohnen. Es war eigentlich sehr, sehr gemütlich und toll, und mir gefiel das natürlich, dass ich eine Bleibe hatte und für die Amerikaner spielte. Und das zog sich dann hin."[10] Als Gage bekam Quinn zehn Mark plus Unterkunft. Nach kurzer Zeit wurde Quinn durch einen höheren US-Offizier im Wirtshaus "entdeckt", so dass dieser Quinn für den AFN-Radiosender der US-Streitkräte in Deutschland abwarb. In Nürnberg gab es ein eigenes AFN-Studio, so dass Quinn meist nachmittags gegen 15 Uhr Songs für den Sender einspielte und dabei mehr verdiente als in einer Woche im Gelben Löwen.

Eine zeitlang übernachtete Quinn noch in der Gustavstraße bei der Familie Schadler, auch wenn die Kontakte abnahmen, bis er wieder weiterzog in Richtung Hamburg. Quinn selbst sagte dazu: "Mein Freiheitsdrang war da im Endeffekt doch zu groß. Das Engagement beim AFN war natürlich wundervoll und auch bisschen seriöser. Ich hab mich also von "meiner Familie" - nicht im Bösen! - getrennt und habe dann leider lange Jahre nichts mehr von Schadlers gehört." Eine Begegnung mit Marga Schadler und Fürth fand erst wieder in den 1980er Jahren statt. Das Rundfunkmuseum widmete Freddy Quinn eine Sonderausstellung im Mai 1995 mit dem Titel: "Freddy Quinn und die wilden 50er in Fürth".[11]

Ladenkino/ Kinematograph

Der erste Versuch eines ständigen Kinematografischen Zeitalters begann im Rückgebäude der Gustavstraße 41. Im September 1904 beantragte Georg Meier aus der Kurgartenstraße, damals noch Kanalstraße, die polizeiliche Genehmigung für die "kinetmatografische Vorstellungen in einem extra hierfür eingerichteten Zimmer". Am 18. September 1904 wurden durch die Stadt Fürth und durch den Brandmeister der Feuerwehr die dafür vorgesehenen Räulichkeiten besichtigt. Der Bericht beschreibt den den Raum wie folgt:

Im Rückgebäude vom Anwesen Gustavstraße No. 41 Gasthaus zum gelben Löwen ist im Erdgeschoss ein Raum, welcher 9,5 m lang und 6,5 m breit ist, und früher als Stall verwendet war, mit Sitzgelegenheiten durch bewegliche Stühle und Klappsitze für insgesamt 125 Personen eingerichtet. Decke und Wände des Raums sind mit starkem Stoff bespannt. Die Beleuchtung erfolgt durch 2 dreiarmige Lüster mit elekt. Glühlicht. Der Hof vor dem Rückgebäude ist von der Gustavstraße aus zugänglich und hat der erwähnte Vorstellungsraum direkten Zugang mit 1,2 m Breit und einem zweiten Ausgang nach dem Hausplatz mit 0,8 m Breite. Der Hofraum ist ungenüngend groß, die Anwendung der Lösch- und Rettungsgeräte gesichert. Vor der Eingangstür ist ein hölzerner Vorbau errichtet, in welchem einerseits der für die Kasse, andererseits der Projektions-Apparat untergebracht ist. Während des Betriebs muß letzterer in die Eingangstüre verschoben werden, wodurch die Durchgangsbreite auf 0,8 m verringert wird die Türen öffnen sich nach außen. Der Apparat wird durch Kurbel mit der Hand betrieben, elektr. Bogenlicht mit 10 Amp. Stromverbrauch gibt die Lichtquelle... Der Vorstellungsraum besitzt 5 Fenster, die ebenfalls mit Stoff überspannt sind, deren Oberlichter jedoch geöffnet werden, um den Raum nur einigermaßen zu ventilieren. Der Vorstellungsraum verursacht einen beängstigenden Eindruck, insbesondere ist es die Stoffbespannung der Decke, welche hat bei dem Bazar-Brand in Paris 1891 den Tod vieler Menschen veranlaßt. Die Ansammlung einer solch großen Anzahl Menschen in einem derat beschränkten Raume erscheint unzulässig und kann deshalb eine Genehmigung zur Abhaltung derartiger Vorstellungen unter den geschilderten Verhältnissen nicht begutachtet werden.

Nach zähen Verhandlungen entfernte Meier den Stoff von der Decke und stellte den Vorführapparat anders auf, so dass am 20. Oktober 1904 die Genehmigung von Seiten der Stadt kam, mit insgesamt 12 Auflagen:

  • sämtliche Türen müssen nach außen aufgehen
  • an jeder Türe ist eine Notbeleuchtung mit Kerzenlicht anzubringen
  • mehr als 75 Personen dürfen im Zuschauerraum nicht gleichzeitig anwesend sein
  • ...
  • nebem dem Projektionsapparat sowie im Vorstellungsraum ist je ein Gefäß mit Wasser aufzustellen
  • das Rauchen im Vorstellungsraum ist verboten
  • ...
  • bei jeder einzelnen Veranstaltung ist für das überwachende Polizeiorgan ein Sitz frei zu halten

Nach Erfüllung aller Auflagen meldete Meier für den 10. Dezember 1904 die erste Veranstaltung an. Vermutlich wollte Meier bereits das Geschäft zur Kirchweih eröffnen und hier das Geschäft "mitnehmen", was allerdings durch die oben beschriebenen Verhandlungen nicht möglich war. Der Erfolg blieb leider aus, die Vorstellungen wurden kaum von der Fürther Bevölkerung besucht. Die letzte Notiz über den missglückten Start in die Fürther Kinogeschichte stammt vom 12. Februar 1905, also nur knapp 2 Monate nach der Eröffnung: "Der Unternehmer Meier hat bloß zwei schlecht besuchte Vorstellungen gegeben und ließ sich seitdem nicht mehr sehen. Diejenigen Geschäftsleute, welche die Beleuchtungsanlage oder sonstige Einrichtungen etc. etc. stellten, haben, nachdem sie von Niemanden Geld hiefür bekommen konnten, ihre geliehenen Sachen wieder aus dem Saale entfernt und steht letzterer nunmehr leer." Das erste ständig geöffnete Kino in Fürth kam somit erst drei Jahre später. Am 27. November 1907 wurde in der Mathildenstraße 1 das erste dauerhafte Fürther Kino eröffnet. Der erste Versuch eines dauerhaften Kinos fand aber in der Gustavstraße 41 1904 statt[12]

Frühere Adressbezeichnungen

  • 1807: "In der Bauerngaße" Haus-Nr. 213; "Wirthshaus 3. Klasse"[13]
  • 1819: "In der Bauern-Straße" Haus-Nr. 213; "Gasthof 2. Klasse"[14]
  • 1826: Zum "goldenen Löwen", Haus-Nr. 213[15]
  • 1846: "Gustavstraße" Haus-Nr. 206[16]
  • 1887: Gustavstraße Nr. 43[17]

Besitzer/Wirte

  • 1807: Kohler, Joh. Thomas[18]
  • 1819: Kohler, Thomas (Ökonom)/Dahler, Leonh. Heinrich[19]
  • 1887: J. G. Fleischmann[20]
  • 1946: Köpplinger, J.[21]

Wissenswertes

  • Die Gaststätte war eine der ersten Gaststätten in Fürth, die das neue "Grüner Bier" ausschenken durfte, nicht zuletzt durch die guten Kontakte der Pächter zur Tucher Brauerei in der Südstadt.
  • Bereits kurz nach der (Wieder-)Eröffnung rückte der Gelbe Löwe in den Fokus einer ausführlichen Berichterstattung in den Medien, weil ein Anhänger des Lokalrivalen 1. FC Nürnberg gebeten wurde, seine Vereinsjacke aus Gründen der Deeskalation abzulegen, daraufhin das Lokal verließ und die Geschichte an mehrere Lokalzeitungen herantrug, die teilweise auf der Titelseite berichteten.
  • Erster Gast bei der Wiederöffnung am 1. April 2011 war der amtierende Oberbürgermeister Thomas Jung.
  • Deutschlandweite Schlagzeilen machte der Gelbe Löwe bei der Berichterstattung über den Aufstieg der SpVgg Greuther Fürth in die 1. Fußballbundesliga 2012.

Literatur

  • Wirtshäuser - zum Gelben Löwen. In: Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z. Ein Geschichtslexikon. Fürth: Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 396
  • Bernd Noack: Freddy Quinn in Fürth. In: Rundfunk und Museum, Heft 52, Januar 2005, S. 25 - 26
  • Karin Falkenberg: Ein Interview mit dem Musiker Rolf Ermann, Jahrgang 1930, über Freddy Quinn und dessen Einfluss auf die Musik in Mittelfranken ab den 1950er Jahren. In: Rundfunk und Museum, Heft 55, Dezember 2005, S. 30 - 35
  • Bernd Noack: Spurensuche. arsvivendi Verlag Cadolzburg November 2013, S. 169 ff.

Lokalberichterstattung

  • Claudia Schuller: Doppelte Wände gegen tiefe Bässe - Beim Jazz-Club Blue Note in der Gustavstraße laufen die Bauarbeiten. In: Fürther Nachrichten vom 15. September 2004, S. 4
  • Johannes Alles: Pleitewelle rollt durch Fürths Kneipenmeile - nach dem Grünen Baum hat in der Gustavstraße auch das Blue Note zugemacht. In: Fürther Nachrichten vom 13. Juli 2007 - online abrufbar
  • sir: Wo schon Freddy sang - Kultkneipe wieder zum Leben erweckt - Konzertreihe. In: Fürther Nachrichten vom 20. April 2008
  • Wegen seiner FCN-Jacke: Fürther Wirtin warf Nürnberger raus. In: Abendzeitung Nürnberg, vom 20. April 2011 - AZ
  • n.n.: Gut gebrüllt, Löwen! Die Löwenbar in Fürth startet eine fulminante Musiker- und Deejay-Reihe. In: plärrer Nr. 12/2011, S. 14

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Adressbuch von 1807
  2. "Der Friedens- u. Kriegs-Kurier" vom 07.08.1826
  3. Fürth 1901-1910, Käppner-Chronik, Teil 2. Hrsg: Bernd Jesussek, 2003, S. 63
  4. Rundfunk und Museum - Zeitschrift des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth. Hrsg. Förderverein e. V. Heft 52/Jan. 2005. S. 25 ff.
  5. Rundfunk und Museum - Zeitschrift des Rundfunkmuseums der Stadt Fürth. Hrsg. Förderverein e. V. Heft 52/Jan. 2005. S. 26 ff.
  6. Johannes Alles: Paukenschlag in der Gustavstraße: Der "Gelbe Löwe" schließt. In: Fürther Nachrichten vom 30. März 2015 online abrufbar
  7. Claudia Ziob: Für den "Gelben Löwen" beginnt ein neues Kapitel. In: Fürther Nachrichten vom 30. April 2015 online abrufbar
  8. Bernd Noack: Spurensuche. arsvivendi Verlag Cadozburg November 2013, S. 169 ff.
  9. Bernd Noack: Spurensuche. arsvivendi Verlag Cadozburg November 2013, S. 169 ff.
  10. Bernd Noack: Spurensuche. arsvivendi Verlag Cadozburg November 2013, S. 170 ff.
  11. Der mit dem Leu tanzt. In: Fürther Nachrichten vom 31. Mai 2005, S. 4
  12. Gerd Walter: Fürther Kinos im zwanzigsten Jahrhundert. Städtebilder Fotoarchiv & Verlag, 2001, Fürth, S. 11 ff.
  13. Adressbuch von 1807
  14. Adressbuch von 1819
  15. "Der Friedens- u. Kriegs-Kurier" vom 07.08.1826
  16. Adressbuch von 1846
  17. Fronmüllerchronik, 1887, S. 215
  18. Adressbuch von 1807
  19. Adressbuch von 1819
  20. Fronmüllerchronik, 1887, S. 215
  21. Adressbuch von 1846
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