Brunnen Theresienstraße, Ecke Ottostraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Brunnen''' wurde [[1985]] an der Ecke Ottostraße 27, Theresienstraße 9 errichtet, vor dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der [[Stadtwerke Fürth]], später war dort das Servicezentrum untergebracht.
Der '''Brunnen''' wurde [[1985]] an der Ecke Ottostraße 27, Theresienstraße 9 errichtet, vor dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der [[Stadtwerke Fürth]], später war dort das Servicezentrum untergebracht.

Aktuelle Version vom 11. Januar 2026, 17:44 Uhr

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Gebäude
Brunnen Theresienstraße, Ecke Ottostraße
Straße / Hausnummer
Ottostraße 27
2. Straße / Hausnummer
Theresienstraße 9
Postleitzahl
90762
Objekt
Brunnen
Baujahr
1985
Denkmalstatus besteht
Nein
Ehemals
Nein
Architekt
Heinz Siebenkäß
Geo-Daten
49° 28' 17.29" N
10° 59' 8.81" E
,
49° 28' 15.69" N
10° 59' 9.69" E
,
49° 28' 17.08" N
10° 59' 9.36" E
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Der Brunnen wurde 1985 an der Ecke Ottostraße 27, Theresienstraße 9 errichtet, vor dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Fürth, später war dort das Servicezentrum untergebracht.

Grund für die Beauftragung war der noch nicht erreichte, gesetzlich vorgeschriebene Betrag von drei Prozent der Bausumme für „Kunst am Bau“ (bezogen auf das neue Verwaltungsgebäude in der Leyher Straße). Der Werksausschuss entschied sich für den Entwurf von Heinz Siebenkäß.

Der Brunnen stellt ineinander verschlungene Rohre dar, als Sinnbild des städtischen Rohrleitungsnetzes und der damaligen, über 300 Kilometer langen, Trinkwasserleitungen. Aus diesem Grund wurde das Werk als „Trinkwasserbrunnen“, mit zwei Wasserentnahmestellen, gefertigt.[1]

Aus zwei, insgesamt über eine Tonne schweren Blöcken Hauzenberger Granits wurde die Skulptur gehauen und anschließend fein geschliffen. Horst Staackmann, der damalige Werksleiter der Stadtwerke, wollte ursprünglich die Ausführung mit Edelstahlrohren.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. di: Abschnitt im Artikel Rückkehr zur Oberleitung? In: Nürnberger Zeitung 1985 (genaues Datum nicht sichtbar)

Bilder

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