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[[1717]] werden am Marktplatz ebenfalls ein Wirt "Wiedemann" und sein Wirtshaus "zum Blauen Schlysel" erwähnt und zwar im Haus Nr. 57 der alten Nürnberger Häuser.<ref>[[Grund-Riß des Fleckens Fürth]]</ref>
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Fronmüller nennt für das Jahr [[1731]] einen Wirt namens Vogel. <ref>[[Chronik der Stadt Fürth (Buch)|Fronmüller-Chronik]], 1871, S. 129</ref>
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1807 hat das '''Wirtshaus zum blauen Schlüssel''' die Adresse "Am Markt" Haus-Nr. 99 und der Wirt heißt Fensel. Es handelt sich um ein Wirtshaus "3. Klasse".<ref>[[Adressbuch von 1807]]</ref>
1807 hat das '''Wirtshaus zum blauen Schlüssel''' die Adresse "Am Markt" Haus-Nr. 99 und der Wirt heißt Fensel. Es handelt sich um ein Wirtshaus "3. Klasse".<ref>[[Adressbuch von 1807]]</ref>


1819 hat sich dann der "Gasthof zum blauen Schlüssel" am "grünen oder Haupt-Markt" Haus Nr. 99a unter der Leitung des Wirtes Joh. Konr. Farnbacher zum "Gasthof 2. Klasse" entwickelt.<ref>Johann Gottfried Eger: [[Taschen- und Adress-Handbuch von Fürth im Königreiche Baiern (Buch)|"Taschen- und Adreßhandbuch von Fürth im Königreich Bayern...", 1819]]</ref>
1819 hat sich dann der "Gasthof zum blauen Schlüssel" am "grünen oder Haupt-Markt" Haus-Nr. 99a unter der Leitung des Wirtes Joh. Konr. Farnbacher zum "Gasthof 2. Klasse" entwickelt<ref>Johann Gottfried Eger: [[Taschen- und Adress-Handbuch von Fürth im Königreiche Baiern (Buch)|"Taschen- und Adreßhandbuch von Fürth im Königreich Bayern...", 1819]]</ref>, der mind. bis 1841 Wirt dort war.<ref>"Fürther Tagblatt" vom 30. November 1839</ref><ref>"Fürther Tagblatt" vom 15. Januar 1841</ref>
 
In den Adressbüchern von 1836 und 1846 hat das Gebäude die Adresse Marktplatz Nr. 82 und gehört dem "Kaffesurrogatfabrikanten" bzw. späteren "Privatier" Joh. P. Nabholz.<ref>[[Adressbuch von 1836]]</ref><ref>[[Adressbuch von 1846]]</ref>
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Im [[Adressbuch von 1846]] hat das Gebäude die Adresse "Marktplatz" Nr. 82 und gehört dem "Privatier" Joh. P. Nabholz.
==Literatur==
* Richard Eckstein: Fürther Wirtshäuser, 2013, Seite 32


==siehe auch==
==Siehe auch==
* [[Gustavstraße 58]]
* [[Gustavstraße 58]]
* [[Blauer Schlüssel (Mohrenstraße)]]


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
<references />
<references />
==Bilder==
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[[Kategorie:Lokale und Wirtschaften(ehemals)]]
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Aktuelle Version vom 27. Januar 2026, 14:29 Uhr

Heiligengasse 1704.jpg
Der Gasthof zum blauen Schlüssel. Die Heiligen Gassen an den Marckt, 1704
Gaststätte
Zum blauen Schlüssel
Name
Zum blauen Schlüssel
Ehemals
Ja
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Bereits auf einer Ansicht von 1708 ist der "Gasthof bej den blauen Schlisel" von "Ernst Wideman" zu sehen und benannt.

1717 werden am Marktplatz ebenfalls ein Wirt "Wiedemann" und sein Wirtshaus "zum Blauen Schlysel" erwähnt und zwar im Haus Nr. 57 der alten Nürnberger Häuser.[1]

Fronmüller nennt für das Jahr 1731 einen Wirt namens Vogel.[2]

1737 wird "das Wirthshaus zum blauen Schlüssel von neuem aufgebauet".[3]

1767 heißt der Gastgeber Daniel Löhr.[4]

1807 hat das Wirtshaus zum blauen Schlüssel die Adresse "Am Markt" Haus-Nr. 99 und der Wirt heißt Fensel. Es handelt sich um ein Wirtshaus "3. Klasse".[5]

1819 hat sich dann der "Gasthof zum blauen Schlüssel" am "grünen oder Haupt-Markt" Haus-Nr. 99a unter der Leitung des Wirtes Joh. Konr. Farnbacher zum "Gasthof 2. Klasse" entwickelt[6], der mind. bis 1841 Wirt dort war.[7][8]

In den Adressbüchern von 1836 und 1846 hat das Gebäude die Adresse Marktplatz Nr. 82 und gehört dem "Kaffesurrogatfabrikanten" bzw. späteren "Privatier" Joh. P. Nabholz.[9][10]

Marktplatz um 1708

Literatur

  • Richard Eckstein: Fürther Wirtshäuser, 2013, Seite 32

Siehe auch

Einzelnachweise

Bilder