Brückenbau: Unterschied zwischen den Versionen
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Brückenbau“-Projekt in Fürth: So geht Theater für alle. In [[Fürther Nachrichten|NN.de]] vom 05. März 2023 - | Brückenbau“-Projekt in Fürth: So geht Theater für alle. In [[Fürther Nachrichten|NN.de]] vom 05. März 2023 - [https://www.nn.de/fuerth/bruckenbau-projekt-in-furth-so-geht-theater-fur-alle-1.13039225 online] (NN+) | ||
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Version vom 12. Februar 2026, 17:47 Uhr
Das Theater Community-Projekt Brückenbau entstand 2009 am Stadttheater Fürth nach der Idee und unter der Leitung von Jutta Czurda. Seit dem Ruhestand von Jutta Czurda leitet Yvonne Swoboda den Brückenbau. Im Brückenbau können Laien in verschiedenen Disziplinen wie Sprechttheater-, Tanztheater, Performance, Stimme/Gesang und Schreiben Theaterluft schnuppern. Dies geschieht in verschiedenen Werkstätten als auch in Produktionen, vom Stadttheater mit professionell unterstützt werden.
So entstanden etliche abendfüllende Bürgerbühnen-Produktionen wie:
- Berichte von Unsichtbaren (2010)
- Wenn ich mir was wünschen dürfte (2012)
- Ode an die Freude (2013)
- Modern Times (2016)
- Metropolis Now (2016)
- Vater unser (2017)
- Panic Room (2018)
- In Unison (2019)
- Storming the Stage (2019)
- Vogelfrei (2021)
- Entropie I (2022)
- Tenebra (2022)
- Entropie II (2023)
- Bettlers Jazz Opera (2023)
- Entropie I+II (2023)
- La vie en rose (2024)
- Mit anderen Augen (Performance im Fürther Stadtpark) (2025)
- Resonanzkörper (2026)
Ein weiteres Element ist der Community-Dance im Kulturforum, bei dem jede und jeder willkommen ist und gemeinschaftlich tanzen kann.
Lokalberichterstattung
Brückenbau“-Projekt in Fürth: So geht Theater für alle. In NN.de vom 05. März 2023 - online (NN+)
Siehe auch
Bilder
Aufwärmphase vor der Vorstellung Resonanzkörper Urheber: Brigitte Stenzhorn
Lizenz: CC BY-SA 3.0