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Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Sohlbankgesims, [[Klassizismus|spätklassizistisch]], [[1860]]. | Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Sohlbankgesims, [[Klassizismus|spätklassizistisch]], [[1860]]. | ||
Das Haus wurde als Schul- und Wohngebäude des Institutsdirektors [[Friedrich Heberlein]] erbaut, der 1848 eine Töchterschule als Aktienunternehmen gründete. Der Privatschulbetrieb bestand hier wohl bis ca. 1896.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 394/395</ref> | Das Haus wurde als Schul- und Wohngebäude des Institutsdirektors [[Friedrich Heberlein]] erbaut, der 1848 eine Töchterschule als Aktienunternehmen gründete. Der Privatschulbetrieb bestand hier wohl bis ca. 1896.<ref>nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 394/395</ref> Von der Gebäudenummeränderung von 1890 war die Theaterstraße 7 nicht betroffen.<ref>siehe dazu Adreßbuch der Stadt Fürth von 1890, S. 40.</ref> | ||
Am 6. Juni 1933 zog hier das städtische Obdachlosenasyl ein, das zuvor in der [[Rednitzstraße 30]] unterbracht war.<ref>Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z – Ein Geschichtslexikon. Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 274</ref> | Am 6. Juni 1933 zog hier das städtische Obdachlosenasyl ein, das zuvor in der [[Rednitzstraße 30]] unterbracht war.<ref>Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z – Ein Geschichtslexikon. Selbstverlag der Stadt Fürth, 1968, S. 274</ref> | ||
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