Gette Bechmann: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Gette Bechmann''', geb. Schnaittacher Sandberger (geb. [[17. April]] [[1824]] in Fürth); gest. [[25. März]] [[1901]] in Fürth), war eine Rabbiner-Tochter, die seit dem [[21. Oktober]] [[1847]] mit dem Fürther Spiegelglashändler [[Wolf Bechmann]] verheiratet war.<ref>biographische Angaben nach [https://www.geni.com/people/Gette-Bechmann/6000000052801564821 Geni] und [https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=jf03651 Jüdisch in Fürth] zu Gette Bechmann</ref> | '''Gette Bechmann''', geb. Schnaittacher Sandberger (geb. [[17. April]] [[1824]] in Fürth); gest. [[25. März]] [[1901]] in Fürth), war eine Rabbiner-Tochter, die seit dem [[21. Oktober]] [[1847]] mit dem Fürther Spiegelglashändler [[Wolf Bechmann]] verheiratet war.<ref>biographische Angaben nach [https://www.geni.com/people/Gette-Bechmann/6000000052801564821 Geni] und [https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=jf03651 Jüdisch in Fürth] zu Gette Bechmann</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 3. Januar 2026, 17:32 Uhr
Gette Bechmann, geb. Schnaittacher Sandberger (geb. 17. April 1824 in Fürth); gest. 25. März 1901 in Fürth), war eine Rabbiner-Tochter, die seit dem 21. Oktober 1847 mit dem Fürther Spiegelglashändler Wolf Bechmann verheiratet war.[1]
Sie wohnte bis zu ihrer Heirat in der Königstraße 70, von 1847 - 1850 Marktplatz 4 und von 1851 - 1856 in der Alexanderstraße 9. Mit dem Vermögen des Ehemanns Wolf Wilhelm Bechmanns und ihrer Mitgift[2] konnte das Ehepaar am 9. September 1859 das Haus Blumenstraße 16 erwerben. dort lebten sie bis 1876, danach Rosenstraße 7.
Siehe auch
- Bechmann, Übersicht über Mitglieder der Familie
- Wolf Bechmann
- Louis Bechmann
- Meier Bechmann
- Spiegelglashandlung und Spiegelglasfabrik W. Bechmann
Einzelnachweise
- ↑ biographische Angaben nach Geni und Jüdisch in Fürth zu Gette Bechmann
- ↑ Bei ihrer Hochzeit soll sie eine Mitgift von 5000 Gulden bekommen haben; siehe "Jüdisch in Fürth"