Sigmund Kronheimer: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Sigmund Kronheimer''', זיגמונד קרונהיימר (geb. [[7. Januar]] [[1865]] in [[Fürth]], gest. [[23. September]] [[1942]] in [[wikipedia:KZ Theresienstadt|KZ Theresienstadt]]), Sohn des [[Samuel Kronheimer]] und dessen Ehefrau Lina, geb. Löwenhaar, war Kaufmann in Fürth.  
'''Sigmund Kronheimer''', זיגמונד קרונהיימר (geb. [[7. Januar]] [[1865]] in [[Fürth]], gest. [[23. September]] [[1942]] in [[wikipedia:KZ Theresienstadt|KZ Theresienstadt]]), Sohn des [[Samuel Kronheimer]] und dessen Ehefrau Lina, geb. Löwenhaar, war Kaufmann in Fürth.  
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Als der Vater 1883 starb befand sich Sigmund in Amerika.<ref name="GNB">biographische Angaben nach [https://juedisch-in-fuerth.repositorium.gf-franken.de/de/personen.html?permaLink=fue00521
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Sigmund Kronheimer wurde am [[10. September]] [[1942]] ins Ghetto Theresienstadt deportiert und starb dort zwei Wochen später am [[23. September]] [[1942]].<ref name="GNB"/><ref>[https://apps.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de905716 Gedenkbuch] Bundesarchiv</ref>
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Version vom 27. Januar 2026, 12:22 Uhr

Person
Sigmund Kronheimer
Vorname
Sigmund
Nachname
Kronheimer
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
7. Januar 1865
Geburtsort
Fürth
Todesdatum
23. September 1942
Todesort
KZ Theresienstadt
Beruf
Kaufmann
Religion
Jüdisch
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Sigmund Kronheimer, זיגמונד קרונהיימר (geb. 7. Januar 1865 in Fürth, gest. 23. September 1942 in KZ Theresienstadt), Sohn des Samuel Kronheimer und dessen Ehefrau Lina, geb. Löwenhaar, war Kaufmann in Fürth.

Als der Vater 1883 starb befand sich Sigmund in Amerika.[1]

Sigmund Kronheimer wurde am 10. September 1942 ins Ghetto Theresienstadt deportiert und starb dort zwei Wochen später am 23. September 1942.[1][2]

Wohnadressen

Siehe auch

Weblinks

  • Gedenkbuch des Bundesarchivs zu Sigmund Kronheimer

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 biographische Angaben nach Jüdisch in Fürth zu Sigmund Kronheimer
  2. Gedenkbuch Bundesarchiv

Bilder